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Rübchen.

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Rübchen.

Natur im Garten

Gebratene Mai-Rübchen

Benjamin Schwaighofer kocht am Sonntag, dem 3. Juni eines seiner Lieblingsgemüsen: Gebratene Mai-Rübchen mit Zucker-Erbsen Schoten, frischem Kren und Karottengrün. Oft verkannt und wenig geschätzt, hat die Mairübe einen wunderbar feinen leicht süßlichen Geschmack und ist eines der ersten Wurzelgemüse, das wir in unserem Gemüsegarten ernten können.
„Natur im Garten“
immer sonntags
16.00 Uhr in ORF 2
im Livestream und on Demand in der ORF TVthek
Die weiß-lila oder weiße Rübe ist eine alte Kulturpflanze, die schon in der Antike genutzt wurde. Vor der Einführung der Kartoffel spielte sie eine wichtige Rolle im europäischen Raum. Sie ist reich an verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffe und Eiweiß.  Die Schale enthält einen relativ hohen Anteil an Senföl, d.h. mit Schale verzehrt kann sie etwas scharf schmecken.
Für unser heutiges Gericht verwenden wir junge Mairüben, die wir nicht schälen brauchen. Wenn Sie es gar nicht scharf wollen, schälen Sie die Mairübe - so entfernen Sie die etwas scharfen Senföle, die in der Schale stecken.
Gebratene Mai-Rübchen mit Zuckererbsenschoten, frischem Kren und Karottengrün
Zutaten:
2-3 mittelgroße Mairübchen
1 EL Butter zum Anbraten
1 Handvoll Zuckererbsenschoten
1 kleine Stück frischen Kren
Karottengrün von 1-2 Karotten
Für die Dekoration, wenn vorhanden ein paar Erbsensprossen
Zubereitung:
Die Mairübchen in Butter in einer Pfanne leicht braun anbraten, die geputzten (die Enden wegschneiden) Zuckererbsenschoten halbieren oder dritteln und zu den Rüben geben; 3-5 Min. mitbraten. Das klein geschnittene Karottengrün und den gerissenen Kren zugeben, abschmecken und anrichten. Eventuell mit Radieschensprossen garnieren.

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