Dieser Browser ist veraltet, daher ist die Seitendarstellung fehlerhaft.

Herbstzeit ist auch Gansl-Zeit: Ein Gansltipp von Andi & Alex

Ab Ende Oktober liegt der unverwechselbare Duft gebratener Gänse wieder in der Luft. Rund um das Martinifest im November haben die Gänse Hochsaison und ein gutes Gansl will gekonnt sein. Damit auch Ihnen ein Martinigansl gelingt, haben Andi und Alex einen Gansltipp für Sie.

Gansltipp von Andi & Alex

Die 4-Kilo-Gans ins kalte Backrohr stellen.
Gießen Sie ca. 3 cm hoch heißes Wasser ins Blech oder die Form und legen Sie das Gansl mit der Brust nach unten ein.
Nach ca. einer Stunde gießen Sie das Fettwasser-Gemisch ab und die Gans wird gewendet. Mit Majoran und Beifuß würzen.
Ganz wichtig ist die geringe Temperatur von ca. 120-140 Grad (je langsamer die Gans fertig gebraten wird, desto zarter wird sie).
Am Schluss können Sie die Keulen mit einem Honigweingemisch „lackieren“ und noch bei Oberhitze nachgaren lassen.

Für eine 4-Kilo-Gans sollte man mindestens 4,5 Stunden für die Zubereitung einplanen.
Klassisches Gansl mit Erdäfpelknödel, Rotkraut, warmen Speckkrautsalat und Bratapfel.

Interspot

Klassisches Gansl mit Erdäfpelknödel, Rotkraut, warmen Speckkrautsalat und Bratapfel.

Werbung X