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Karl Ploberger.

Foto: Leopold Mayerhofer

Natur im Garten

Staffelstart am 18. April: So geht Gärtnern im Topf

Biogärtner Karl Ploberger meldet sich mit neuen Folgen der Frühlingsstaffel wieder von der „Natur im Garten“-Erlebniswelt auf der Garten Tulln und macht dem Publikum mit vielen spannenden Garten-Rubriken Lust aufs eigene Garteln und Gestalten.
Logo Natur im Garten

Natur im Garten

„Natur im Garten“:
ab 18. April immer sonntag um 16.00 Uhr in ORF 2
im Livestream und on Demand in der ORF TVthek
Tipps und Tricks für den grünen Daumen: Das Magazin mit dem ORF-Gartenexperten Karl Ploberger mit einem bunten Mix aus Service und Wissenswertem über naturnahes Gärtnern.

Nachbars Grün: ein Rundgang durch die schönsten Gärten Österreichs

Rund um das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems liegt ein einzigartiger Skulpturen-Erlebnispark. Eine weitläufige Parklandschaft mit großen Skulpturen, geheimnisvollen, steinernen Plätzen und einem beeindruckenden Freiluft-Raumtheater. Dieser Garten ist der kleine Park des Staunens. Er entfaltet sich aus dem Inneren des Museums in den Außenraum. In seiner Gartenarchitektur wurde eine Balance gefunden zwischen Natur und Kunst.

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Der Skulturen-Erlebnispark in Schrems.

Natur im Garten

Hier wird ein Topf zum Blumenbeet.

Foto: Leopold Mayerhofer

Garten und mehr - Geschichten vom Biogärtner

Balkongarteln ist nicht erst seit der Corona-Pandemie im Trend. Der Topf wird zum Blumenbeet, das Kisterl zum kleinen Garten. Wichtig für üppige Pflanzen ist die Erde - und dafür gibt es ein paar Grundregeln, weiß Biogärtner Karl Ploberger.

Die Gärtner

Für eine reiche Gemüseernte, ist unter anderem der Boden die halbe Miete. Die Gärtnerinnen und Gärtner auf der Garten Tulln zeigen, wie man speziell im Gemüsegarten den Boden verbessern kann.

Die Gärtnerinnen und Gärtner auf der Garten Tulln zeigen, wie man den Boden verbessert.

Foto: Leopold Mayerhofer

Die Gärtnerinnen und Gärtner auf der Garten Tulln zeigen, wie man den Boden verbessert.

Foto: Leopold Mayerhofer

Die Gärtnerinnen und Gärtner auf der Garten Tulln zeigen, wie man den Boden verbessert.

Foto: Leopold Mayerhofer

Die Gärtnerinnen und Gärtner auf der Garten Tulln zeigen, wie man den Boden verbessert.

Foto: Leopold Mayerhofer

Gärten aus aller Welt

Britische Gartenkunst präsentiert Karl Ploberger auf seiner Englandreise. Im Anwesen Manor House des ehemaligen britischen Außenministers Lord Carrington in Bledlow sind in den vielen Gartenräumen auch zahlreiche wertvolle Skulpturen zu finden.

Uschi Zezelitsch

Uschi blüht auf: Badekugeln aus Weide

Die Weide als Heilpflanze – eines der vielen Spezialgebiete von Kräuterhexe Uschi Zezelitsch. Sie stellt Badekugeln her, die nicht nur hübsch aussehen, sondern auch bei Gliederschmerzen, Arthritis und Fieber sehr gut tun können.
Als Kräuterhexe interessiere ich mich ganz besonders für die Weide als Heilpflanze und das natürliche Salicin, das vor allem in der Rinde steckt. Sie kommt deshalb auch - fein zerkleinert - in meine Badekugeln. Die sind nicht nur hübsch, sondern können bei Gliederschmerzen, Arthritis und Fieber sehr guttun.

Uschi Zezelitsch

Badekugel-Rezept

Ich verrühre 150 g (15 EL) Natron, 70 g (7 EL) Zitronensäure - damit Sie auch ein bisschen „Sprudel“ in Wanne bringen - 30 g Maisstärke (3 EL) in 15 EL Kokosöl und gebe die Weidenrinde dazu. Diese können Sie auch aus Apotheken beziehen. Dazu passen jetzt auch noch andere wohltuende, getrocknete Kräuter und Blüten. In meine „Salix Miraculix“-Badekugeln“ gebe ich noch Lavendel, Kamille und Malvenblüten. Und für einen entspannenden Duft braucht´s noch das 100 % naturreine, ätherische Öl von Rosengeranie.
Jetzt wird alles noch einmal gut vermischt und dann forme ich damit Kugeln und verziere sie (hier: Back-Streusel-Silber, Zuckerblüten). Vor der Anwendung sollten sie ein paar Tage im Kühlschrank aushärten. Haltbar sind sie etwa 1 Woche.
Gönnen Sie sich damit ein heißes Bad und eine lange Nachruhzeit.
Wenn ich die heilkräftige Wirkung der Weide gleich und sofort brauche, habe ich getrocknete Weidenrinde für Badesäckchen, Tee oder Umschläge in der Hausapotheke. Dazu sammle ich die Rinde von jungen Zweigen. Je bitterer die Rinde ist, desto heilkräftiger ist sie. Damit setze ich ein Heilöl und eine Tinktur an und rühre eine Salbe gegen Gelenksschmerzen. Mit einem Absud und Umschlägen gibt’s gute Erfahrungen bei Hühneraugen und Warzen.
Wichtig: Weidenrinde sollte nicht während Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden. Allergiker oder Asthmatiker müssen ganz darauf verzichten.

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