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Karl Markovics als Michael Unterguggenberger.

ORF/Epo Film/Hendrik Heiden

Karl Markovics als Michael Unterguggenberger.

Film & Serien

„Das Wunder von Wörgl“: Original-Filmrequisiten gewinnen

Mit selbstgedrucktem Geld schaffte der Wörgler Bürgermeister in den 1930er Jahren trotz Wirtschaftskrise Wohlstand in seiner Gemeinde. Das Experiment rief aber auch mächtige Gegner auf den Plan. ORF 2 zeigt die wahre Geschichte mit Karl Markovics als damaligem Bürgermeister Michael Unterguggenberger am 8. Dezember um 20.15 Uhr.
„Das Wunder von Wörgl“
Samstag, 8. Dezember 2018
20.15 Uhr, ORF 2

Thomas Reiders ORF-Doku "Der Geldmacher„ dokumentiert danach um 21.55 Uhr “Das Experiment des Michael Unterguggenberger".

Mit „Schwundgeld“ zum Wohlstand

Mitten in der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre gelingt dem Bürgermeister einer Tiroler Gemeinde das Unmögliche: Mit einem gewagten Experiment und dem sogenannten Schwundgeld führt er Wörgl zu Vollbeschäftigung und Wohlstand. Das Finanzministerium und der damalige Bundeskanzler Engelbert Dollfuß hatten mit dem Experiment jedoch nur wenig Freude.
So funktionierte das „Schwundgeld“ in Wörgl
Nach den Werken des Ökonomen Silvio Gesell beschließt Unterguggenberger, in seiner Gemeinde das sogenannte Schwundgeld einzuführen, das an Wert verliert, wenn man es nicht ausgibt. Mitten in der Weltwirtschaftskrise erklärt er den strengen Sparkurs der bankrotten Gemeinde für beendet, will Brücken bauen, Straßen reparieren und die örtliche Zellulosefabrik wiedereröffnen. Und zwar mit jenem Geld, das sich von den herkömmlichen Banknoten in zwei Merkmalen unterscheidet: Die Wörgler drucken es selbst. Und damit es gültig bleibt, muss jeden Monat eine Wertmarke auf den Schein geklebt werden.
Beantworten Sie Fragen zum Film und gewinnen Sie ein handsigniertes Drehbuch von Autor Thomas Rider, antiquarische Bücher über das Wörgler Schwundgeldexperiment (nicht mehr im Handel erhältlich) und CDs der „Wörgler Freigeldmusik“ des Tiroler Tonkünstlers Werner Pirchner mit dem Orchester der Tiroler Festspiele Erl.
Der Teilnahmeschluss ist am Samstag, den 15. Dezember 2018.

Szenen aus "Das Wunder von Wörgl"

Karl Markovics als Michael Unterguggenberger.

ORF/Epo Film/Hendrik Heiden

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Mehr zum Inhalt des Spielfilms

Der kränkliche Lokführer Michael Unterguggenberger (Karl Markovics) wird im Jahr 1932 per Los zum Bürgermeister der Tiroler Gemeinde Wörgl bestimmt. Wie so viele Gemeinden steht Wörgl vor dem Bankrott. Der belesene und rhetorisch gewandte Unterguggenberger kennt die Werke des Ökonomen Silvio Gesell und beschließt, in seiner Gemeinde das sogenannte Schwundgeld einzuführen, das an Wert verliert, wenn man es nicht ausgibt.
Tatsächlich kehrt damit die Hoffnung nach Wörgl zurück, und mit der Hoffnung kommt auch der Aufschwung. Doch das Experiment ruft schließlich auch mächtige und übermächtige Gegner auf den Plan.

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