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Mythos Mozart

© Marcus Deak

Wien 1791 - Mozartstadt

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Gewinnspiel

MYTHOS MOZART: Tickets gewinnen

Mitten im Herzen von Wien, genau an jenem Ort, wo Wolfgang Amadeus Mozart 1791 starb, eröffnete am 16. September 2022 ein einzigartiges Erlebnis: Auf 1.500 Quadratmetern bietet MYTHOS MOZART eine neuartige, multimediale Begegnung mit dem Genius – eine Einladung, mit allen Sinnen in seine Welt einzutauchen.

Zeitreise mit modernster Technologie

Die einzigartige Kombination aus Musik, darstellender Kunst, Architektur und Technologie sowie die aufwendige räumliche und mediale Inszenierung, machen MYTHOS MOZART zu einem unvergesslichen Erlebnis!
Ein Spiel aus Licht und Musik: Synapsen im Raum "Genius - Mozart komponiert"

© Marcus Deak

Ein Spiel aus Licht und Musik: Synapsen im Raum "Genius - Mozart komponiert"

Von „Mozarts Tod“ zu „Mozart Forever“

In knapp 60 Minuten tauchen die Besucher:innen in fünf Räumen in Mozarts Welten ein. Der Rundgang beginnt mit "Requiem – Mozarts Tod", einem sakral anmutenden Raum mit 1.500 Kerzen und Klängen aus dem Requiem. Schattenprojektionen erzählen von den letzten Stunden am 5. Dezember 1791, von seinem Tod und Begräbnis.
Im Raum “Wien 1791 – Mozartstadt" treten die Besucher:innen in die belebte Stadt, steigen in einem Ballon über die Dächer, erleben mitten in einem Papiertheater aus Mozarts Zeit die „Zauberflöte“ und finden sich schließlich vor Mozarts Sterbehaus wieder.
Im Raum "Weltmusik – Mozarts kleine Nachtmusik„ spielen die Besucher:innensie auf Instrumenten aus aller Welt ihre persönliche Fassung der „Kleinen Nachtmusik“, in "Genius – Mozart komponiert" tauchen sie unter tausenden von Synapsen in Mozarts kreative Gedankenwelt aus Licht und Musik ein. Im letzten Raum, „Zauberflöte – Mozart Forever“, lässt künstliche Intelligenz aus Klängen der „Zauberflöte“ sowie aus Bildern und Millionen von Daten zu Mozart fantastische neue Bildwelten entstehen.
Raum "Zauberflöte - Mozart Forever"

© Marcus Deak

Raum "Zauberflöte - Mozart Forever"

Tickets für ein unvergessliches Erlebnis gewinnen

Machen Sie mit beim Gewinnspiel und beantworten Sie die Frage. Zu gewinnen gibt es Tickets für eine multimediale Begegnung mit Mozart und seiner Zeit. MYTHOS MOZART hat auf der Kärntner Straße 19 / STEFFL als permanente Attraktion seine Pforten geöffnet.
Der Teilnahmeschluss ist am Freitag, 30. Dezember 2022, teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 16 Jahren. Eine Mehrfachteilnahme ist laut AGB ausgeschlossen.

Mythos Mozart: Wien 1791 -  Mozartstadt

© Marcus Deak

Wien 1791 - Mozartstadt

Mythos Mozart: Wien 1791 -  Mozartstadt

© Marcus Deak

Wien 1791 - Mozartstadt

Mythos Mozart: Kerzenmeer im Raum "Requiem - Mozarts Tod"

© Marcus Deak

Kerzenmeer im Raum "Requiem - Mozarts Tod"

Mythos Mozart: Kerzenmeer im Raum "Requiem - Mozarts Tod"

© Marcus Deak

Kerzenmeer im Raum "Requiem - Mozarts Tod"

Mythos Mozart: Mozarts Handschrift

© Marcus Deak

Mozarts Handschrift

Mythos Mozart: Synapsen von Mozart im Raum "Genius - Mozart komponiert"

© Marcus Deak

Synapsen von Mozart im Raum "Genius - Mozart komponiert"

Programmhinweis: „Aus dem Rahmen - Faszination Mozart“
Dienstag, 20. Dezember um 22.45 Uhr in ORF III

Wolfgang Amadé Mozart gilt als einer der berühmtesten Komponisten Österreichs. Wenn auch in Salzburg geboren - das seinerzeit gar nicht Teil Österreichs war - verbrachte er einen Großteil seines Lebens in Wien, wo er am 5. Dezember 1791 gestorben ist. Es ist weder völlig klar, wo er bestattet worden ist, noch welche Krankheit dem 35-jähringen das Leben gekostet hat. Einigermaßen gesichert ist allerdings der Ort, wo Mozart seinen letzten Atemzug tat: seine Wohnung in der Rauhensteingasse in der Wiener Innenstadt. An Mozart erinnerte dort lange Zeit nur wenig - das „Sterbehaus“ ist heute ein mehrstöckiges Kaufhaus. Doch an den Ausnahmekünstler wird dort nun wieder ganz umfangreich gedacht. Karl Hohenlohe besucht eine multimediale Ausstellung, die sich nicht nur mit dem Leben Mozarts auseinandersetzt, sondern - und das ist das ambitionierte Ziel - Mozarts Musik und Wirken sollen durch akustische, räumliche und mediale Inszenierungen für die Besucher:innen erfahrbar gemacht werden.
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