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Soko Kitzbühel

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Soko Kitzbühel

Soko Kitzbühel: Ausblick auf die nächste Folge

Auch in der 19. Staffel wird die Soko-Einheit vor jede Menge Herausforderungen gestellt. Das Team um Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger hat außerdem allen Grund zu feiern, denn in dieser Staffel steht auch die 250. Jubiläumsfolge an.
„Soko Kitzbühel“
19. Staffel
seit Dienstag, 4. Februar, jeweils um 20.15 Uhr
in ORF 1, im Livestream und on Demand in der ORF-TVthek

Spannende Einsätze für die Soko

Ob ein Kochwettbewerb mit fatalen Folgen, ein vom Himmel fallender Toter oder ominöse Machenschaften - es wird abwechslungsreich, die Fälle spannend und das Team muss sich in Tirol mächtig ins Zeug legen.
Vor der Kamera stehen neben Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger auch diesmal wieder Heinz Marecek, Andrea L’Arronge und Veronika Polly. In Episodenrollen spielen u. a. Nikolaus Paryla, Stefan Pohl, Fanny Stavjanik, Elke Winkens und Rainer Wöss. 
Sendungslogo "Soko Kitzbühel"

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Das Team der Soko Kitzbühel
- Infos zu den Hauptrollen
Im Bild: Jakob Seeböck (Lukas Roither), Julia Cencig (Nina Pokorny).

ORF/Gebhardt Productions/Stefanie Leo

Im Bild: Jakob Seeböck (Lukas Roither), Julia Cencig (Nina Pokorny).

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Folge "Der Mann, der vom Himmel fiel"

ORF/Gebhardt Productions/Stefanie Leo

Vorschau auf die Folge „Der Mann, der vom Himmel fiel“
Hannes und Gräfin Schönberg sind gerade auf dem Weg zu Hannes neuem Arbeitsplatz. Er soll Bruder Emmerich, den Einsiedler der Stadt Kitzbühel, auf dessen Hütte vertreten und sich um seine Gäste kümmern. Davor aber fällt Hannes und der Gräfin ein toter Mann direkt und wie vom Himmer herab vor die Füße.
Soko Kitzbühel als erste grün-zertifizierte Serie in Österreich
„Soko Kitzbühel“ ist nicht nur seit fast 20 Jahren ein ORF-Publikumsmagnet, sondern nun auch noch Vorreiter in Sachen Umweltschutz. Die größten Umweltbelastungen bei Dreh und Postproduktion wurden eingeschränkt und wo möglich komplett eliminiert. Dadurch konnten insgesamt zwei Drehblöcke nach den Kriterien des österreichischen Umweltzeichens produziert werden. Ergebnis war ein nachhaltigeres und ressourcenschonenderes Vorgehen in den Bereichen Energie, Transport, umweltschädliche Substanzen und Abfall. Ganz nebenbei führten all diese Maßnahmen auch zu gesünderem Arbeiten.
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