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Garten
Garteln mit Johannes Praskac: Gräser für den Herbst
„Guten Morgen Österreich“
Montag bis Freitag, 6.30 - 9.00 Uhr in ORF 2
zu sehen auch auf ORF ON live & on Demand
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Die Hitze der letzten Monate hat vielen Gräsern nur wenig anhaben können. Es gibt Gräser, die lieber im Schatten wachsen. Es gibt natürlich auch Gräser, die wirklich sehr, sehr hitzeverträglich sind. Zum Beispiel das Lampenputzergras, ein bekannter Klassiker. Auch das Federgras kann wirklich extreme Hitze gut aushalten.

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Das filigrane Federgras lässt sich wunderbar mit anderen Stauden kombinieren.
„Gräser sind vielseitig einsetzbar und genau das macht sie so attraktiv. Man kann sie kombinieren mit Rosen, aber auch mit anderen Blütenstauden, wie etwa das Eisenkraut, das eine sehr luftige und leichte Blüte hat und eine tolle Kombination ergibt.“
Gräser kann man sehr dekorativ im Garten einsetzen, aber sie eigenen sich nur bedingt für Sichtschutz.

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„Achtung, Gräser kommen erst spät im Frühjahr wirklich in Fahrt. Denn die meisten schneidet man ja bodennah ab im Frühling. Und dann hat man oft drei, vier Monate gar keinen Sichtschutz. Wenn das kein Problem ist oder wenn man damit in Ordnung ist, dann ja. Das könnte man zum Beispiel neben einem Pool machen, wo man sowieso nur im Sommer ist“.
Gräser werden einmal im Jahr im Frühling geschnitten. Das erfreut das faule Gärtnerherz, denn wirklich sehr, sehr pflegeleicht im Winter zusammenbinden, im Frühling zeitig abschneiden und dann kann man schon wieder sich auf das neue Gras freuen.
Wenn Sie aber einen dauerhaften, immer grünen Sichtschutz möchten, sollten Sie lieber doch zur klassischen Hecke oder einem Zaun greifen.
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