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Garten
Die Kräuterecke: Minze - Frischekick aus Garten und Natur

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Das kleine 1x1 der Minze
Standort: sonnig bis halbschattig; an feuchten Standorten z. B. in der Nähe von Gewässern bzw. an feuchten Orten; in Gärten
Merkmale: gezähnte, aromatische Blätter; violette bis rosafarbene Blütenstände; intensiver mentholhaltiger Duft
Ernte: Mai bis September (je nach Sorte und Standort)
Standort: sonnig bis halbschattig; an feuchten Standorten z. B. in der Nähe von Gewässern bzw. an feuchten Orten; in Gärten
Merkmale: gezähnte, aromatische Blätter; violette bis rosafarbene Blütenstände; intensiver mentholhaltiger Duft
Ernte: Mai bis September (je nach Sorte und Standort)
Eine Minze für jeden Geschmack
Hinter dem Namen „Minze“ verbergen sich viele Sorten - jede mit ihrem eigenen Aroma.
Die wohl bekannteste ist die Pfefferminze, die höchstwahrscheinlich durch eine zufällige Kreuzung aus Grüner Minze und Wasserminze entstanden ist. Sie zeichnet sich durch ihren hohen Mentholgehalt aus, der für einen besonders intensiven und erfrischenden Geschmack sorgt.
Die Grüne Minze, auch wenn der Name weniger geläufig ist, ist wohl die am häufigesten verwendete Minzart. Sie wird auch Krause Minze oder im Englischen „Spearmint“ genannt und findet sich in vielen Produkten wie Kaugummi, Zahnpaste oder Süßigkeiten wieder. Ein geringerer Mentholgehalt und das ätherische Öl Carvon verleihen ihr eine subtilere Frische mit milderem, süßem Geschmack.
Aber auch darüber hinaus kennt die Minzenwelt kaum Grenzen: Apfelminze, Ananasminze, Schokominze, Orangenminze, Erdbeerminze, Ackerminze, Rossminze sowie Marokkanische oder Englische Minze sind nur einige Beispiele der zahlreichen Arten und Sorten.

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Minze sammeln leicht gemacht
Egal ob Gartenklassiker oder wilde Art - Minze lässt sich leicht anbauen und vielerorts in der Natur finden.
Wer im Beet oder Topf anbauen möchte, kann Pflanzen aus dem Supermarkt kaufen und diese direkt nach Kauf in größere Gefäße setzen. Am besten gedeihen sie an sonnigen bis halbschattigen Plätzen in nährstoffreicher Erde. Beim Anbau im Garten empfiehlt sich eine Wurzelsperre, sonst wuchern die Minzwurzeln stark. Geerntet wird ab einer Höhe von etwa 20 cm (je nach Sorte), indem ganze Stängel wenige Zentimeter über dem Boden abgeschnitten werden. Kurz vor der Blüte ist das Aroma am intensivsten.
In der freien Natur lohnt sich die Minzsuche vor allem an feuchten Standorten: Die Bach- bzw. Wasserminze wächst etwa an Flussufern, Teichrändern oder in nassen Gräben. Ackerminze und die robuste Rossminze findet man auch auf feuchten Wiesen, an Feld- oder Wegrändern oder sogar auf trockeneren Böschungen. Typische Erkennungsmerkmale sind gezähnte Blätter, der charakteristische Duft beim Zerreiben und - je nach Art - violette oder rosafarbene Blüten. Geerntet wird in der Natur - wie gewohnt - fernab von Straßen, Industrie sowie Landwirtschaft und immer in Maßen, sodass die Bestände sich erholen.

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Tipp: Um das frische Aroma der Minzblätter zu bewahren, können sie direkt nach der Ernte klein geschnitten und in Eiswürfelformen eingefroren werden - ideal für Getränke und Cocktails.
Rezepte zum Nachkochen:
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