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Ein Bund abgeschnittener Petersilie liegt auf hölzernem Untergrund und wird von einer quer über den Stängeln liegenden Schere beschwert.

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Garten

Die Kräuterecke: Petersilie - der Klassiker unter den Küchenkräutern

Petersilie zählt zu den beliebtesten Kräutern und bringt selbst in den kälteren Monaten Farbe und Geschmack in die Küche. Erfahren Sie alles vom Anbau über die Ernte bis zum Zeitpunkt, ab dem Sie die Pflanze besser nicht mehr verzehren sollten.
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Kräuter werden mit Hilfe einer blauen, kleinen Gartenschaufen eingepflanzt.

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Das kleine 1x1 der Petersilie

Standort: Halbschattig (aber hell)
Erde: Locker, humusreich, feuchtigkeitshaltend
Wasser: Gleichmäßig feucht halten, Staunässe vermeiden
Aussaat: Keimdauer bis zu 4 Wochen, tiefer Topf benötigt
Ob Peterele, Peterling, Silk oder Petersil: Die zahlreichen Namen der Petersilie lassen erahnen, wie beliebt sie ist. Das aromatische Kraut zählt zu den Klassikern in der Küche und verfeinert so manche Suppe, Sauce und Salat. Neben ihrem frischen Geschmack punktet die Petersilie auch mit wertvollen Inhaltsstoffen wie Vitamin C, Kalzium und ätherischen Ölen.
Unterschieden wird zwischen glatter und krauser Petersilie - sowohl optisch als auch geschmacklich. Glatte (auch italienische) Petersilie wird oft als aromatischer beschrieben, während die krause Variante als milder gilt.

Glatte Petersilie in einem Topf vor hellem Hintergrund

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Glatte Petersilie

Krause Petersilie in einem beigen Topf

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Krause Petersilie

So gelingen Anbau & Ernte

Petersilie zählt zu den pflegeleichteren Kräutern, braucht aber etwas Geduld: Bis die Samen keimen, vergehen drei bis vier Wochen.
Sie gedeiht am besten an einem halbschattigen, aber dennoch hellen Standort in lockerer, humusreicher Erde. Gleichmäßige Feuchtigkeit ist wichtig, aber vermeiden Sie unbedingt Staunässe. Als Tiefwurzler benötigt Petersilie außerdem einen ausreichend hohen Topf.
Nach rund 6 - 8 Wochen und sobald mehrere kräftige Blätter vorhanden sind, können die ersten Stängel geerntet werden. Schneiden Sie dafür immer ganze Triebe knapp über der Erde ab und arbeiten Sie sich von außen nach innen vor. Das Zentrum der Petersilie sollte jedoch unangetastet bleiben - es ist das Herz der Pflanze und sorgt für kontinuierlich frischen Wuchs.

Kann Petersilie giftig sein? - Ja!

Dass Petersilie zur „Giftpflanze des Jahres 2023“ gewählt wurde, ist für viele zunächst eine Überraschung. Tatsächlich ist Petersilie eine zweijährige Pflanze und sollte nicht mehr verzehrt werden, sobald sie blüht. Grund dafür ist der Anstieg bestimmter Inhaltsstoffe wie Apiol ab der Blüte, die in größeren Mengen gesundheitsschädlich sein können. Daher empfiehlt es sich, die Petersilie rechtzeitig durch eine Jungpflanze zu ersetzen.
Weitere kuriose und interessante Fakten zur Petersilie finden Sie im Quiz heraus:
Rezepte zum Nachkochen:
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