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Garten
Die Kräuterecke: Die Sommerseite des Salbeis
Salbei führt ein Doppelleben, denn auch wenn man bei dem Kraut oft an kalte Wintertage, Halsschmerzen und Heiserkeit denkt, hat es auch eine interessante Sommerseite.
Salbei hilft gegen Schwitzen
Gerade an besonders heißen Tagen lohnt sich ein Blick auf die besonderen Eigenschaften des Salbeis: Denn seine ätherischen Öle, Bitterstoffe und Gerbstoffe werden traditionell nicht nur gegen Entzündungen eingesetzt, sondern können auch übermäßige Schweißbildung reduzieren.
Auch geschmacklich kann der Salbei mit seinem leicht bitteren Aroma mithalten: Besonders im Tee sowie in Butter- und Fleischgerichten macht er sich gut.

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Mit wenig Aufwand zum eigenen Salbei
Das kleine 1x1 des Salbeis
Standort: sonnig und warm
Erde: Kräutererde
Pflege: Rückschnitt im Frühjahr
Ernte: während der Wachstumsperiode; zum Trocknen am besten kurz vor der Blüte
Standort: sonnig und warm
Erde: Kräutererde
Pflege: Rückschnitt im Frühjahr
Ernte: während der Wachstumsperiode; zum Trocknen am besten kurz vor der Blüte
Anbau
Salbei ist ein robustes Kraut und lässt sich sowohl im Garten als auch im Topf problemlos kultivieren. Damit er kräftig wächst, ist ein sonniger, geschützter Platz wichtig. Es gilt: Je mehr Sonnenlicht, desto intensiver das Aroma. Ein lockerer, gut durchlässiger Boden ist ideal. Für den Topfanbau eignet sich spezielle Kräutererde. Ein Gefäß mit Loch sowie eine Drainageschicht sorgen für den nötigen Wasserablauf.
Salbei ist ein robustes Kraut und lässt sich sowohl im Garten als auch im Topf problemlos kultivieren. Damit er kräftig wächst, ist ein sonniger, geschützter Platz wichtig. Es gilt: Je mehr Sonnenlicht, desto intensiver das Aroma. Ein lockerer, gut durchlässiger Boden ist ideal. Für den Topfanbau eignet sich spezielle Kräutererde. Ein Gefäß mit Loch sowie eine Drainageschicht sorgen für den nötigen Wasserablauf.
Pflege
Gegossen wird erst, sobald die oberste Erdschicht trocken ist. Salbei mag es generell eher zu trocken als zu feucht. Auch beim Düngen ist weniger mehr. Im Garten genügt eine kleine Menge Kompost im Frühjahr, im Topf sparsame Düngung während der Wachstumsphase. Schneiden Sie die Pflanze jedes Frühjahr zurück, um einen kompakten Wuchs und neue Triebe zu begünstigen.
Gegossen wird erst, sobald die oberste Erdschicht trocken ist. Salbei mag es generell eher zu trocken als zu feucht. Auch beim Düngen ist weniger mehr. Im Garten genügt eine kleine Menge Kompost im Frühjahr, im Topf sparsame Düngung während der Wachstumsphase. Schneiden Sie die Pflanze jedes Frühjahr zurück, um einen kompakten Wuchs und neue Triebe zu begünstigen.
Ernte
Salbeiblätter können während der gesamten Wachstumsperiode nach Bedarf geerntet werden. Wer Salbei trocknen möchte, schneidet die Triebe am besten kurz vor der Blüte, wenn das Aroma am intensivsten ist. Anschließend werden die Triebe an einem schattigen, gut belüfteten Ort getrocknet und luftdicht aufbewahrt.
Salbeiblätter können während der gesamten Wachstumsperiode nach Bedarf geerntet werden. Wer Salbei trocknen möchte, schneidet die Triebe am besten kurz vor der Blüte, wenn das Aroma am intensivsten ist. Anschließend werden die Triebe an einem schattigen, gut belüfteten Ort getrocknet und luftdicht aufbewahrt.

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Tipp: Neben dem „Echten Salbei“ gibt es zahlreiche weitere Sorten mit unterschiedlichen Blattfarben und Aromen. Ziersalbei-Arten sind vor allem wegen ihrer langen Blütezeit beliebt und eine wertvolle Nahrungsquelle für Schmetterlinge, Bienen und andere Bestäuber.
Rezepte zum Ausprobieren:
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