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Garten
ORF Nachlese: Die schönsten Schattenseiten
Farne, Funkien, Storchschnabel, Astilben und – kaum bekannt: die heimischen Alpenveilchen. Diese Pflanzen zaubern dann die „schönsten Schattenseiten“. Schattige Stellen im Garten oder auf Balkon und Terrasse gehören für viele Gartenbesitzer zu den Problemzonen; vor allem deshalb, weil oft Pflanzen gesetzt werden, die normalerweise sonnige Plätze lieben. Und die beginnen zu kümmern oder werden von Schädlingen und Krankheiten heimgesucht.
Dabei gibt es eine solch enorme Auswahl an Pflanzen, die sich gerade in den kaum mit Sonne verwöhnten Bereichen wohlfühlen.

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Wichtig: Auch Schattenstauden müssen regelmäßig bewässert werden.
Für die meisten dieser Schattenstauden gilt aber ein Pflegehinweis: Der Boden sollte humusreich und gleichmäßig feucht sein. Unter großen Bäumen und dichten Sträuchern heißt es daher zu Beginn regelmäßig gießen oder – noch besser – eine automatische Bewässerung in Form eines Perlschlauchs installieren.
Diese frostfesten porösen Schläuche werden gleich beim Anlegen eines solchen Schattenbeetes in der Erde vergraben und von Zeit zu Zeit für mehrere Stunden eingeschaltet. Damit ist für ausreichende Feuchtigkeit gesorgt. Nicht zu vergessen ist eine dicke Mulchschicht aus Rasenschnitt, Rindenhumus (verkompostierte Rinde) oder halbreifer Kompost.
Mehr zu diesem Thema und welche weiteren Pflanzen noch für die Schattenseiten im Garten und auf Balkon gemacht sind, finden Sie als Gesamtausgabe in der ORF nachlese (Ausgabe Juli 2026).
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