
Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer
Natur im Garten
Weidenwunder & die faszinierende Welt der Pilze (11.10.)
„Natur im Garten“
Sonntag, 11. Oktober 2026
17.30 Uhr in ORF 2, zu sehen auch live & on Demand auf ORF ON
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Gartenportrait
Thomas Rupprecht hat seinen 240 Quadratmeter großen Garten in Pitten seit 2009 Schritt für Schritt in einen abwechslungsreichen Märchengarten verwandelt. Inspiriert von englischen Gärten entstanden auf kleinem Raum Teich, Bachlauf, Natursteinmauern und versteckte Sitzplätze – viele davon aus Recyclingmaterialien gefertigt.
Garteln und mehr - Tipps vom Biogärtner
Weiden sind echte Alleskönner im Garten. Karl Ploberger erklärt, welche Weidenarten sich für kleine Gärten, Kübel oder Teichränder eignen. Außerdem zeigt er, warum Weiden für Bienen und andere Insekten besonders wertvoll sind und worauf bei Pflanzung und Pflege geachtet werden sollte.

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Foto: Uschi Zezelitsch
Uschi blüht auf
Bei Uschi Zezelitsch dreht sich alles um den Kreuzkümmel. Sie erklärt die Unterschiede zum gewöhnlichen Kümmel, spricht über Aroma und Heilwirkung und bereitet würzige Käsepops mit selbstgemachtem Frischkäse und Kreuzkümmel zu.
Die Gärtnerinnen
Auf der Garten Tulln dreht sich alles um Pilze im Garten. Die Gärtnerinnen erklären die Bedeutung von Mykorrhiza und Trichoderma und zeigen, wie Holzstämme mit Pilzsporen beimpft werden können.
Pilzzucht für zuhause
Gemüse aus dem eigenen Garten war gestern – wie wäre es, sich Pilze selbst zu züchten? Mittlerweile gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine eigene Pilzzucht zu ermöglichen. Es gibt spezielle Methoden, Holzstämme oder auch Stroh mit Pilzsporen zu beimpfen. Dafür wird beispielsweise ein Dübel mit entsprechenden Sporen in ein gebohrtes Loch in einem Holzstamm gesteckt. Dieser Holzstamm muss von einem Laubgehölz stammen und frisch geschnittenen sein (zumindest nicht älter als 3 Monate), es soll sich auch nicht um Totholz handeln. Das beimpfte Holz muss anschließend an einem schattigen Ort ein Jahr lange liegen gelassen werden. Ist das Jahr um, wird das Holz für 48h in Wasser eingelegt und anschließend leicht mit einem Gummihammer angeklopft („aufwecken“). Der Stamm muss anschließend feucht gehalten und im Schatten gelagert werden, am besten vor Schnecken geschützt. Innerhalb von mehreren Tagen sollten sich die ersten Ergebnisse zeigen. Die Beimpfung von Stroh erfolgt auf ähnliche Weise.
Gemüse aus dem eigenen Garten war gestern – wie wäre es, sich Pilze selbst zu züchten? Mittlerweile gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine eigene Pilzzucht zu ermöglichen. Es gibt spezielle Methoden, Holzstämme oder auch Stroh mit Pilzsporen zu beimpfen. Dafür wird beispielsweise ein Dübel mit entsprechenden Sporen in ein gebohrtes Loch in einem Holzstamm gesteckt. Dieser Holzstamm muss von einem Laubgehölz stammen und frisch geschnittenen sein (zumindest nicht älter als 3 Monate), es soll sich auch nicht um Totholz handeln. Das beimpfte Holz muss anschließend an einem schattigen Ort ein Jahr lange liegen gelassen werden. Ist das Jahr um, wird das Holz für 48h in Wasser eingelegt und anschließend leicht mit einem Gummihammer angeklopft („aufwecken“). Der Stamm muss anschließend feucht gehalten und im Schatten gelagert werden, am besten vor Schnecken geschützt. Innerhalb von mehreren Tagen sollten sich die ersten Ergebnisse zeigen. Die Beimpfung von Stroh erfolgt auf ähnliche Weise.

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer
Die Gärtnerinnen der Garten Tulln bearbeiten Baumstämme für die Pilzzucht mit Bohrmaschine und Hammer.

Foto: Colourbox
LUST AUF GARTEN
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Zu Besuch bei den Dreharbeiten von "Natur im Garten"
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