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Karl Ploberger hält eine LED-Leiste fpr Pflanzen in der Hand.

Foto: ON-MEDIA

Früher war Pflanzenbeleuchtung heiß, schwer und stromhungrig. Heute geht das einfacher: LED-Pflanzenleuchten sind sparsamer, werden deutlich weniger heiß und liefern genau jene Lichtbereiche, die Pflanzen brauchen.

Natur im Garten

Mit LED-Pflanzenleuchten gegen den Lichtmangel im Winter (18.10.)

Biogärtner Karl Ploberger meldet sich von der „Natur im Garten“-Erlebniswelt auf der Garten Tulln und macht dem Publikum mit vielen spannenden Garten-Rubriken Lust aufs eigene Garteln und Gestalten.
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„Natur im Garten“
Sonntag, 18. Oktober 2026
17.30 Uhr in ORF 2, zu sehen auch live & on Demand auf ORF ON
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Gartenportrait

Karl Ploberger begrüßt diesmal Kräuterpfarrer Benedikt aus dem Stift Geras zum Gespräch über den Klostergarten.
Karl Ploberger im Gespräch  mit Kräuterpfarrer Benedikt.

Foto: ON-MEDIA

Karl Ploberger im Gespräch mit Kräuterpfarrer Benedikt.

Garteln und mehr - Tipps vom Biogärtner

Viele Pflanzen leiden im Herbst und Winter unter Lichtmangel. Karl Ploberger erklärt, wie moderne LED-Pflanzenleuchten Kräuter, Jungpflanzen und Zimmerpflanzen unterstützen und worauf bei Lichtfarbe, Abstand und Beleuchtungsdauer zu achten ist.
Unterschiedliche Modell von LED-Pflanzenleuchten.

Foto: ON-MEDIA

LED-Pflanzenleuchten sind sparsamer, werden deutlich weniger heiß und liefern genau jene Lichtbereiche, die Pflanzen brauchen.

Uschi stellt aus Eicheln eine Paste her.

Foto: Uschi Zezelitsch

Uschi blüht auf

Im Naturpark Rosalia-Kogelberg widmet sich Uschi Zezelitsch der Flaumeiche und stellt eine Eichen-Paste her.

Die Gärtnerinnen

Die Gärtnerinnen zeigen, wie aus Weidenruten lebende Bauwerke entstehen. Schritt für Schritt bauen sie ein Weidentipi.

Für das Weidentipi wird eine kreisrunde Grasnarbe ausgestochen.

Foto: ON-MEDIA

Für das Weidentipi wird eine kreisrunde Grasnarbe ausgestochen.

Der Graben sollte etwa einen Spaten tief sein.

Foto: ON-MEDIA

Der Graben sollte etwa einen Spaten tief sein.

Mit einer Eisenstange werden Löcher in den Kreis geschlagen, damit der Weidenzweig möglichst tief eingesetzt werden kann.

Foto: ON-MEDIA

Mit einer Eisenstange werden Löcher in den Kreis geschlagen, damit der Weidenzweig möglichst tief eingesetzt werden kann.

Für mehr Stabilität setzt Gärtnerin Tanja Dungl einige stärkere Ruten mit 2 - 4jährigen Trieben dazwischen.

Foto: ON-MEDIA

Für mehr Stabilität setzt Gärtnerin Tanja Dungl einige stärkere Ruten mit 2 - 4jährigen Trieben dazwischen.

Die Weiden werden oben zusammengebunden. Dafür die Zweige etwas nach unten biegen, damit sich eine schöne Kuppelform ergibt.

Foto: ON-MEDIA

Die Weiden werden oben zusammengebunden. Dafür die Zweige etwas nach unten biegen, damit sich eine schöne Kuppelform ergibt.

Gärtnerin Susanne Leeb an der Spitze der Kuppel.

Foto: ON-MEDIA

Gärtnerin Susanne Leeb an der Spitze der Kuppel.

Die fertige Kuppel des Weidentipis.

Foto: ON-MEDIA

Die fertige Kuppel des Weidentipis.

Zum Schluss wird der Graben wieder mit Erde aufgefüllt und die Ruten kräftig eingewässert, damit sie anwachsen können.

Foto: ON-MEDIA

Zum Schluss wird der Graben wieder mit Erde aufgefüllt und die Ruten kräftig eingewässert, damit sie anwachsen können.

Gartenfrage der Woche: Blumenzwiebel - wie lange setzen?
Der Oktober ist die klassische Zeit für Blumenzwiebeln. Alles, was im Frühling blühen soll, muss jetzt in den Boden. Tulpen, Narzissen, Krokusse, Zierlauch und Hyazinthen brauchen die Kälte. Karl Ploberger gibt Tipps.
Gießkanne, Gummistiefel und Blumentopf stehen in der Wiese.

Foto: Colourbox

LUST AUF GARTEN
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Zu Besuch bei den Dreharbeiten von "Natur im Garten"

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