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Gewinnspiel
Mitmachen beim ORF Sommerkino-Gewinnspiel
Immer montags um 20.15 Uhr in ORF 1 (und im Stream auf ORF ON)
Romantisch, turbulent, gefühlvoll und herzerwärmend: Mit mehr als 1.000 Minuten bester Spielfilm-Unterhaltung im Gepäck geht es für das Publikum auf Reisen - mit hochkarätigen, euopäischen Feed-Good-Movies.
Das aktuelle Highlight im ORF-Sommerkino

Foto: ORF/Bravado Media/MarVista Entertainment/Umberto Poto
Im Bild: Lena Klenke (Steffi Graf), Toby Sebastian (Andre Agassi).
"Perfect Match – Die Steffi & Andre Story"
ORF-Premiere
Montag, 8. Juni 2026, 20.15 Uhr in ORF 1
Mitreißend romantische Verfilmung der ungewöhnlichen Liebesgeschichte der Tennis-Stars Steffi Graf und Andre Agassi. Mit viel Gefühl und Leidenschaft zum Sport verkörpern Lena Klenke und Toby Sebastian das prominente Paar, das nach Irrwegen ihr Lebensglück finden. Von Oscar-Preisträger Florian Gallenberger hervorragend in Szene gesetzt.
ORF-Premiere
Montag, 8. Juni 2026, 20.15 Uhr in ORF 1
Mitreißend romantische Verfilmung der ungewöhnlichen Liebesgeschichte der Tennis-Stars Steffi Graf und Andre Agassi. Mit viel Gefühl und Leidenschaft zum Sport verkörpern Lena Klenke und Toby Sebastian das prominente Paar, das nach Irrwegen ihr Lebensglück finden. Von Oscar-Preisträger Florian Gallenberger hervorragend in Szene gesetzt.
Anfang der 1990er Jahre ist Steffi Graf der weibliche Star des Tennis. Ein Wimbledon-Turnier nach dem anderen kann sie für sich entscheiden. Andre Agassi startet indes als junger, amerikanischer Rebell aus Las Vegas seine Karriere. So unterschiedlich sie wirken, haben sie beide überaus ehrgeizige Väter, die sie im harten Tennis-Sport coachen. Während Steffi sich mit Rennfahrer Bartels befreundet, sucht Andre sein Glück mit Hollywood-Star Brooke Shields.
Beantworten Sie wöchentlich die Frage zum Film und gewinnen Sie ein ORF-Sommerpackage zur Unterhaltung und zum Abkühlen.
Die Gewinner:innen werden laufend gezogen und per Post verständigt. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 16 Jahren. Eine Mehrfachteilnahme ist laut AGB ausgeschlossen.
Film-Vorschau

Foto: ORF/Happy Entertainment/Céline Nieszawer
Im Bild: Jacques Gamblin (Thierry Hamelin), Pascale Arbillot (Claire Hamelin), Agnès Hurstel (Karine Hamelin), Pablo Pauly (Antoine Hamelin).
"Akropolis Bonjour – Monsieur Thierry macht Urlaub"
ORF-Premiere
Montag, 15. Juni 2026, 20.15 Uhr in ORF 1
Pointenreiche Sommerkomödie. Um Ehe- und Familienleben zu retten, lädt Jacques Gamblin als frisch pensionierter Vater, seine Frau und die erwachsenen Kinder auf Urlaubsreise nach Griechenland ein. Wie 1998 sollen alte Gefühle aufleben. In den letzten zwanzig Jahren hat sich jedoch einiges geändert – und so läuft sein Plan ordentlich schief.
Thierry Hamelin ist im Ruhestand und plötzlich soll die Ehe mit seiner Frau, der Ärztin Claire am Ende sein. Überraschend will sie sich von ihm scheiden lassen. Damit will sich Thierry aber nicht abfinden. Er schenkt seiner Noch-Ehefrau einen Urlaub in Griechenland – und gleich mit der gesamten Familie wie einst im Jahr 1998. Tatsächlich gelingt es ihm, Claire und die erwachsenen Kinder für das Abenteuer zu gewinnen. Aber nicht nur die Hamelins, sondern die ganze Welt hat sich in den letzten zwanzig Jahren geändert.
ORF-Premiere
Montag, 15. Juni 2026, 20.15 Uhr in ORF 1
Pointenreiche Sommerkomödie. Um Ehe- und Familienleben zu retten, lädt Jacques Gamblin als frisch pensionierter Vater, seine Frau und die erwachsenen Kinder auf Urlaubsreise nach Griechenland ein. Wie 1998 sollen alte Gefühle aufleben. In den letzten zwanzig Jahren hat sich jedoch einiges geändert – und so läuft sein Plan ordentlich schief.
Thierry Hamelin ist im Ruhestand und plötzlich soll die Ehe mit seiner Frau, der Ärztin Claire am Ende sein. Überraschend will sie sich von ihm scheiden lassen. Damit will sich Thierry aber nicht abfinden. Er schenkt seiner Noch-Ehefrau einen Urlaub in Griechenland – und gleich mit der gesamten Familie wie einst im Jahr 1998. Tatsächlich gelingt es ihm, Claire und die erwachsenen Kinder für das Abenteuer zu gewinnen. Aber nicht nur die Hamelins, sondern die ganze Welt hat sich in den letzten zwanzig Jahren geändert.
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