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Im Bild: Violas Shakshuka, Pikantes aus der Küche von Viola Bachmayr-Heyda.

ORF/Satel Film/Eckehard Braun

Im Bild: Violas Shakshuka, Pikantes aus der Küche von Viola Bachmayr-Heyda.

Aufgetischt

„Aufgetischt: Wien pikant“ am 1. Jänner

Wien zählte im 19. Jahrhundert zu den modernsten und größten Städten der Welt. Entsprechend fortschrittlich ging es hier auch in Liebesdingen zu. Wie pikant ist Wien heute - kulinarisch und kulturell?
Aufgetischt: Wien pikant
Freitag, 1. Jänner 2021
18.05 Uhr, ORF 2
Im Livestream und on Demand in der ORF-TVthek
Illustre Zeugen dieser pikanten Reise durch die Stadt: Ein Pfeffermühlenmacher, der unter seinen vielgestaltigen Exemplaren auch ein Modell Bordell führt. Schneiderinnen-Duo, das pikante Dessous näht. Eine Patissière, die würzige Shakshuka zubereitet. Ein Cartoonist, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Ein junges Paar, das sich ganz der Kunst des Fermentierens hingibt. Dazu die Stadt mit ihren versteckten engen Gassen und Durchhäusern, mit frivolen Andeutungen in immer noch gültigen Symbolen der Lust, sinnliche Statuen, heiter ironische Prater- und Architekturdetails.

Im Bild: Die Patissière Viola Bachmayr-Heyda in ihrer Küche im Viola in Wien Josefstadt.

ORF/Satel Film/Eckehard Braun

Im Bild: Die Patissière Viola Bachmayr-Heyda in ihrer Küche im Viola in Wien Josefstadt.

Im Bild: Viktoria Lohninger und Elisabeth Leitner Dessous-Schneiderinnen in ihrem Schneider-Atelier im 5. Wiener Bezirk.

ORF/Satel Film/Eckehard Braun

Im Bild: Viktoria Lohninger und Elisabeth Leitner Dessous-Schneiderinnen in ihrem Schneider-Atelier im 5. Wiener Bezirk.

Im Bild: Elisabeth Leitner und Viktoria Lohninger Dessous-Schneiderinnen in ihrem Geschäft "Körbchen" im 5. Wiener Bezirk.

ORF/Satel Film/Eckehard Braun

Im Bild: Elisabeth Leitner und Viktoria Lohninger Dessous-Schneiderinnen in ihrem Geschäft "Körbchen" im 5. Wiener Bezirk.

Im Bild: Ulrich und Sally Wolfger von "Blub"-Fermentier Manufaktur in Wien Ottakring.

ORF/Satel Film/Eckehard Braun

Im Bild: Ulrich und Sally Wolfger von "Blub"-Fermentier Manufaktur in Wien Ottakring.

Im Bild: Cartoonist Sebastian Klug im leeren winterlichen Wiener Prater.

ORF/Satel Film/Eckehard Braun

Im Bild: Cartoonist Sebastian Klug im leeren winterlichen Wiener Prater.

Im Bild: Der Wiener Prater im Winter.

ORF/Satel Film/Eckehard Braun

Im Bild: Der Wiener Prater im Winter.

Im Bild: Die kreativ gestalteten Pfeffermühlen aus dem Hause wauwau in Wien Neubau.

ORF/Satel Film/Eckehard Braun

Im Bild: Die kreativ gestalteten Pfeffermühlen aus dem Hause wauwau in Wien Neubau.

Im Bild: Manuela Linshalm - Schauspielerin und Puppenspielerin mit Frau Gerda.

ORF/Satel Film/Eckehard Braun

Im Bild: Manuela Linshalm - Schauspielerin und Puppenspielerin mit Frau Gerda.

SCHAKSCHOUKA

Zutaten für 4 Personen:
  • 6 Paprika
  • 4 Zwiebeln
  • 800 g Tomaten (frisch oder Dose, je nach Saison)
  • 3 EL Olivenöl
  • 1/2 KL Salz
  • 1 Msp. Zimt
  • je 1 Msp. scharfes und mildes Paprikapulver
  • 1 KL Kreuzkümmel
  • 2 EL Ahornsirup
  • 8 Eier
  • frische Minze und Koriander
  • 1 Zitrone (Saft)
Zubereitung
Die Paprika für ca. 15 Minuten im Ofen grillen, bis sie schwarz werden. Abdecken, abkühlen lassen und schälen. Zwiebeln schälen, halbieren, in feine Ringe schneiden. Tomaten würfelig schneiden. Olivenöl in einem Topf erwärmen, die Zwiebeln mit dem Salz bei niederer Hitze langsam komplett glasig anschwitzen (ohne Farbe). Dann Zimt, beide Paprikapulver und Kreuzkümmel dazugeben und bei mittlerer Hitze alles anrösten.
Mit Ahornsirup, Tomaten und Paprika ablöschen. Alles aufkochen und bei niederer Hitze köcheln lassen, bis sich alles bindet und die Sauce „fest“ wird. Je nach Wassergehalt der Tomaten kann das schon länger dauern – bis zu 4 Std.
Den Tomaten-Eintopf abschmecken (es soll würzig sein, da die 8 Eier darin gegart werden). Dann die Eier vorsichtig nebeneinander in die kochende Sauce geben. Kurz etwas stocken lassen. Das Eiweiß vorsichtig mit der Rückseite eines Löffels in die Sauce verquirlen – die Dotter sollen ganz bleiben. Nach kurzer Zeit stocken die Dotter leicht.
Das Schakschuka nach Belieben mit frischer Minze, Koriander und einem Schuss Zitronensaft verfeinern und servieren.

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