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Tiere
„Katzencoach“: Gesunde Leckerlis selber machen
„Guten Morgen Österreich“
Montag bis Freitag, 6.30 - 9.00 Uhr in ORF 2
zu sehen auch auf ORF ON live & on Demand
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Katzenverhaltensexpertin Petra Ott: „In Leckerlis sollte kein Weizen, kein Getreide, kein Zucker und nach Möglichkeit auch keine Konservierungsstoffe enthalten sein. Oft sind Katzen sehr sensibel, reagieren dann auch schlecht auf diese Inhaltsstoffe und bekommen zum Beispiel Durchfall“.
Selbst gemachte Rinderchips sind ein ideales knuspriges Leckerli mit High Protein.
Gesunde Rinderchips für Katzen
Zutaten
- 100 bis 200 Gramm Rinderfaschiertes
- ein Backblech
- zwei Bögen Backpapier
- ein Nudelholz
Zubereitung
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Rinderfaschierte auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und mit einem zweiten Bogen Backpapier abdecken. Anschließend das Fleisch mit dem Nudelholz möglichst dünn ausrollen.

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Das Faschierte wird zwischen zwei Backpapierbögen flach ausgerollt und knusprig gebacken.
Das Blech kommt für etwa 25 Minuten in den Backofen. Danach sollten die Rinderchips knusprig sein. Die Backzeit kann je nach Dicke der Fleischschicht und Backofen variieren.
Dann abkühlen lassen - und schon gibt es für die Katze etwas zu naschen.

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Was bei rohem Faschierten zu beachten ist
Petra Ott: „Sie können natürlich auch rohes Fleisch füttern. Denken Sie daran - auch am Feld draußen fressen die Katzen rohe Mäuse. Wichtig ist bei der Rohfütterung, dass Sie jede Sorte von Tier füttern können, außer Schweinefleisch. Denn im Schweinefleisch kann das oieskische Virus drin sein. Den verkraften Katzen nicht. Wenn es gekocht ist, ist es überhaupt kein Problem, nur nicht roh.“
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