
Foto: Colourbox
Tiere
Katzencoach: Katzensuche leicht gemacht
„Guten Morgen Österreich“
Montag bis Freitag, 6.30 - 9.00 Uhr in ORF 2
zu sehen auch auf ORF ON live & on Demand
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Das ist ein sehr kontroverses Thema, denn es kommt natürlich auf die Umstände, auf das Umfeld darauf an, was passiert außerhalb des Hauses. Wie ist der Verkehr, haben wir eine große Verkehrslage? Denn da würde ich Freigang auf keinen Fall empfehlen.
Aber dennoch ist es wichtig, unsere Katzen etwas zu kontrollieren und zu überwachen und deswegen habe ich für meinen „Buddy“ einen Tracker. Dieser ist ausgestattet mit einem flexiblen Halsband, zusätzlich Reflektoren, damit man ihn auch gut sehen kann und er hat einen Sicherheitsverschluss.
Das bedeutet, sollte sich Buddy draußen in einem Ast verheddern, dann verliert er automatisch das Band und es kann ihm nichts passieren. Er kann sich nicht verletzen und er kann auch nicht stranguliert werden.
Aber man natürlich nicht der Katze gleich das Halsband umhängen, sondern man muss mit ihr trainieren: „Das Halsband ist etwas Positives, etwas Gutes und dann darfst du raus“. Der Tracker zeichnet genau die Revierzonen auf, also wo Buddy hingeht und ich sehe auf dem Tracker, auf der App, ob er gerade in Schwierigkeiten ist.

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Ganz wichtig also: Das Umfeld muss passen und es muss auch für die Katze passen, denn nicht jede Katze mag den Freigang. Das erkenne ich anhand der Körperhaltung. Geht die Katze raus und will die Welt erobern und der Schwanz ist ganz nach oben gestreckt, dann findet sie es toll. Ist sie aber eher geduckt oder ängstlich oder peitscht mit dem Schwanz, dann muss sie auf jeden Fall ins Haus zurück, dann ist für sie der Freigang nichts.
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verfügbar bis 21.3.2026
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