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Tiere
„Der Hundecoach“: Herbstspaziergang als Schnupper-Ausgang
„Guten Morgen Österreich“
Montag bis Freitag, 6.30 - 9.00 Uhr in ORF 2
zu sehen auch auf ORF ON live & on Demand
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Viele Gerüche, feuchter Boden und Laub machen den Herbstspaziergang für Hunde spannend. Wie viel Freiheit dabei sinnvoll ist, wird oft unterschiedlich beurteilt.
Manche lassen ihren Hund möglichst nah bei sich gehen, andere möchten, dass er unterwegs ausgiebig schnuppern kann. Lukas Pratschker empfiehlt einen Mittelweg.

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Schnuppern - und trotzdem ansprechbar bleiben
Seine Hunde dürfen viel schnuppern. Wichtig sei ihm aber, dass sie jederzeit abrufbar sind und sich wieder auf ihn konzentrieren können – etwa beim Überqueren einer Straße oder wenn Radfahrerinnen und Radfahrer oder Joggende entgegenkommen. Beim Spaziergang sollte daher immer wieder überprüft werden, ob der Hund aufmerksam ansprechbar ist.

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Manche Hunde achten dagegen so stark auf ihre Bezugsperson, dass sie kaum noch frei schnuppern.
„Es gibt Hunde, die können sich gar nicht entspannen und Hund sein, sondern fangen an, tatsächlich zu viel auf den Menschen zu achten und gehen nur neben ihnen Fuß mit dem Blick nach oben.“

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Für sie schlägt Lukas Pratschker kurze Stopps während des Spaziergangs vor. Zwei- bis dreimal können Hunde dabei mit einem Suchspiel beschäftigt werden: Leckerlis lassen sich zum Beispiel in der Rinde eines Baumes, im hohen Gras oder im Laub verstecken.

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Der Hund wartet zunächst und wird dann zum Suchen geschickt.

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Solche Pausen schaffen einen Ausgleich zwischen der Aufmerksamkeit für den Menschen und dem selbstständigen Erkunden mit der Nase. Zugleich können die Hunde dabei zur Ruhe kommen. So wird der Spaziergang abwechslungsreich – und die Nase bekommt genug zu tun.

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verfügbar bis 6.11.2026
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