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Tiere
„Der Hundecoach“: Trennungsangst bei Hunden - was hilft
„Guten Morgen Österreich“
Montag bis Freitag, 6.30 - 9.00 Uhr in ORF 2
zu sehen auch auf ORF ON live & on Demand
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Trennungsangst sei ein ernst zu nehmendes Problem, sagt Pratschker. Was zunächst niedlich wirken könne – etwa wenn ein Hund seinem Menschen ständig durch die Wohnung nachlaufe –, könne später zur Belastung werden. Zum Beispiel dann, wenn ein längerer Arzttermin, ein Krankenhausaufenthalt oder eine Reise ansteht und der Hund betreut werden muss.
Vorbeugen könne man am besten von Anfang an: Hunde sollten auch mit anderen Menschen positive Erlebnisse haben. So kann etwa eine vertraute Person den Hund füttern, mit ihm spazieren gehen oder mit ihm spielen.

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Auch andere Personen sollten sich mit dem Hund beschäftigen können. Damit kann man Trennungsängsten vorbeugen.
Mit Deckentraining kurze Abstände üben
Wenn der Hund zu Hause ständig nachläuft, kann Deckentraining helfen. Dafür wird ihm eine Decke angeboten und der Platz mit Belohnungen positiv verknüpft. Anschließend kann die Bezugsperson zunächst nur kurz in einen anderen Raum gehen und gleich wieder zurückkommen.
Die Zeitspanne lässt sich nach und nach verlängern. Wichtig sei, kleinschrittig zu üben: So kann der Hund lernen, dass kurze Trennungen zum Alltag gehören.

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Deckentraining kurz erklärt: Der Hund bleibt alleine auf seiner Wohlfühldecke und wird dafür mit Leckerlis belohnt.
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