
Foto: Julia Brunhofer
Tiere
Leckerlis für Hunde: Worauf man achten sollte

Foto: ORF nachlese/ Julia Brunhofer
Mag. Julia Brunhofer ist als tierärztlich geprüfte Hundeernährungsberaterin und ganzheitliche Katzenernährungsberaterin jeden 2. Sonntag im Monat (ab 14.00 Uhr) auf Radio Vorarlberg und 1x monatlich auf Radio Kärnten am Nachmittag („Tier und wir“ ab 14.00 Uhr) zu hören.
Mit Leckerlis geht fast alles leichter – im Training, beim Tierarzt, unterwegs oder einfach als kleine Geste der Zuneigung. Das ist auch gut so. Solange man es nicht mit der Menge übertreibt, denn schnell zählt das tägliche Leckerli dann zur täglichen Fütterung.
Die Faustregel lautet. Maximal 10 %, besser noch 5 % der gesamten Tageskalorien können ruhigen Gewissens aus Snacks stammen, ohne dass sich die Menge ungewollt an den Rippen niederschlägt.

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Leckerlis und Snacks am am besten in die tägliche Futter-Ration miteinrechnen.
Worauf es beim Kauf von Leckerlis ankommt
Nicht die Verpackung zählt, sondern der Inhalt. Die Zutatenliste sollte kurz und verständlich sein. Salz, Zucker, Mineral-, Aroma und Konservierungsstoffe braucht es nicht – besonders Soft-Snacks strotzen oft nur so davor.
Ideen für kalorienarme Snacks
Karotten-, Gurken- oder Apfelstücke haben gerade mal 10–30 kcal auf 100 g – Ochsenziemer liefern das 14-Fache. Für Hunde, die gerne kauen, sind nicht splitternde Kauhölzer eine gute Option. Oder man streicht eine Karotte mit wenig Kokosöl ein – zugleich ein toller Zahnpflegesnack. Oder man bestreicht eine Schleckmatte mit Joghurt, Cottage Cheese oder zerdrückter Banane – das beschäftigt, entspannt und lässt sich individuell an das Tier anpassen.

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Wer Hundekese selber bäckt, kann sie optimal an das Tier anpassen. Dazu einen Teil vom Nassfutter mit etwas Wasser pürieren, sodass es Palatschinkenteigkonsistenz hat und ab auf eine Backmatte. Das ist auch für Allergiker eine gute Option.
Den vollständigen Artikel zu diesem Thema finden Sie als Gesamtausgabe in der ORF nachlese (Ausgabe August 2026).
Sie haben Fragen zum Thema Tierernährung?
Dann schreiben Sie an julia.brunhofer@orf.at. Sie bespricht Ihre Themen gerne auf Sendung.
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