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Rohe Fleischstücke in einer Hundefutterschüssel

Foto: iStock/ Zontica

Tiere

Ernährungsmythen rund um B.A.R.F

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Julia Brunhofer mit Hündin Emma

Foto: ORF nachlese/ Julia Brunhofer

Mag. Julia Brunhofer ist als tierärztlich geprüfte Hundeernährungsberaterin und ganzheitliche Katzenernährungsberaterin jeden 2. Sonntag im Monat (ab 14.00 Uhr) auf Radio Vorarlberg zu hören.
Biologisch artgerechtes rohes Futter, kurz B.A.R.F., hat längst einen fixen Platz als eine der Möglichkeiten in der Hautierfütterung eingenommen. Doch zum einen scheidet es wahrlich die Geister, zum anderen ranken sich immer noch hartnäckige Mythen rund um die Rohfütterung.
Von B.A.R.F. wird unter anderem gesagt, es sei die natürlichste Form, sein Tier zu ernähren.
Bei Katzen als noch sehr ursprüngliche Raubtiere mag diese Behauptung richtig sein, beim Hund kann man es so pauschal heute nicht mehr formulieren. Denn Wölfe sind unsere Coachpotatos schon lange nicht mehr.
So gesund eine Rohfütterung für ein Tier auch sein mag, gibt es dennoch Gründe, wieso man sich besser dagegen entscheidet und Gekochtes bevorzugen sollte.
Eine Katze zerrt an einem rohen Stück Fleisch

Foto: iStock/ elenaleonova

Die Fütterung muss zum Tier passen und vertragen werden. Das ist auch der Grund, wieso sich die Ernährungsbedürfnisse im Laufe des Lebens verändern können – und auch sollen.
Sie haben Fragen zum Thema Tierernährung?
Dann schreiben Sie an julia.brunhofer@orf.at. Sie bespricht Ihre Themen gerne auf Sendung.
So muss etwa die Ernährung bei manchen kranken Tieren (vor allem Magen/Darm-, Nieren- und Leberprobleme) angepasst werden, oder bei immungeschwächten, alten oder sehr verdauungssensiblen Tieren. Denn was zählt, ist als erstes das individuelle Tier.
Diesen Artikel finden Sie als Gesamtausgabe in der ORF nachlese (Ausgabe Februar 2026).
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