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Eine Frau füttert ihren Hund mit der Gabel

iStock/ Ross Helen

Tiere

Veggie-Ernährung bei Haustieren: Lifestyle oder Lösung?

Hunde und Katzen als Vegetarier? Eine vegetarische oder vegane Ernährung für unsere Hunde polarisiert, birgt aber für manche auch Chancen.
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Was vegetarisch bzw. vegan heißt
Grob eingeteilt bedeutet eine vegetarische Ernährung, dass auf Fleisch verzichtet wird, Milchprodukte oder Eier stehen aber auf dem Speiseplan, wobei es hier inzwischen zahlreiche Varianten gibt. Eine vegane Ernährung bedeutet den vollständigen Verzicht auf alle tierischen Produkte. Was bedeutet das für Hund und Katze?
Klares Nein zur Veggie-Katze. Die Katze ist ein noch sehr ursprüngliches Raubtier, ein reiner Fleischfresser, was ein klares Nein zu Veggie-Rationen aller Art ergibt. Ihr gesamter Körper ist auf den Verzehr von überwiegend tierischen Komponenten ausgelegt und angewiesen.
Der Hund ist ist ein Carni-Omnivore, ein fleischlastiger Allesfresser geworden und hat etwa gelernt, Kohlenhydrate zu verdauen.
Hundetrockenfutter mit Gemüsezugabe

iStock/ Dariia Chernenko

Was das für Veggie-Rationen sagt
Ist eine Veggie-Ration nun gut geplant und berechnet, ist sie durchaus denkbar für Hunde und nicht zuletzt für manchen Allergiker, die auf zahlreiche Proteinquellen reagieren und schon sehr viele unterschiedliche in ihrem Leben bekommen haben, ein gangbarer Weg. Hier gibt es aber einiges zu beachten.
Mehr zu diesem Thema und was es zu beachten gibt, finden Sie in der ORF nachlese (Ausgabe Juni 2026).
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