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Eine junge Frau kuschelt auf der Couch mit ihrer Katze

Foto: Colourbox

Tiere

Haustiere: Antidepressivum auf vier Pfoten

Die positive Wirkung von Haustieren auf die menschliche Gesundheit ist gut erforscht. Zahlreiche Studien zeigen, dass bereits die bloße Anwesenheit von Hunden oder Katzen eine beruhigende Wirkung haben kann. Blutdruck und Herzfrequenz sinken, Stresshormone werden reduziert.
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Beitrag aus „Bewusst gesund - Das Magazin“
Samstag, 14.2. um 17.30 Uhr in ORF 2
verfügbar auf ORF ON (bis 13.8.2026)
Hilfe bei Belastung
Eine Pensionistin geht mit ihrem Hund im Wald spazieren

Foto: Colourbox

Besonders in belastenden Situationen wirken Tiere emotional stabilisierend und können Gefühle von Einsamkeit mindern. Haustiere fördern zudem soziale Kontakte und geben dem Alltag Struktur. Wer einen Hund hält, profitiert zusätzlich von regelmäßiger Bewegung, da Spaziergänge zur täglichen Routine gehören.
Vier Pfoten für Gesundheit
Diese Kombination aus körperlicher Aktivität, sozialer Interaktion und emotionaler Bindung wirkt sich positiv auf das psychische und körperliche Wohlbefinden aus.
Ein Pensionist hält eine Katze im Arm

Foto: Colourbox

Forscher sehen Haustiere daher zunehmend als unterstützenden Faktor in Prävention und Gesundheitsförderung, insbesondere bei älteren Menschen oder Personen mit chronischem Stress.
Diesen Artikel finden Sie auch in der ORF nachlese (Ausgabe Februar 2026).
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