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Steil abfallende, rote Wände und ein Fluss im Tal des Canyon.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Die Nankoweap Kornspeicher gehören zu den Überbleibseln menschlicher Siedlungen im Grand Canyon. Die ältesten gefundenen menschlichen Gegenstände sind annähernd 12.000 Jahre alt und stammen aus der paleoindianischen Zeit.

Universum

„Grand Canyon - Amerikas größtes Naturwunder“: Reiseführer gewinnen

Kaum ein anderes Naturwunder der Erde ist beeindruckender. Bis zu 1.600 Meter tief hat sich der Fluss Colorado über Millionen von Jahren in das Gestein gegraben und eine Schlucht erschaffen, die an ihrer breitesten Stelle fast 30 Kilometer misst. Die Welt kennt diesen gigantischen Graben als Grand Canyon.
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Das Colorado Plateau und die Schlucht gelten als extrem unterschiedliche Lebensräume: Die Hochplateaus, die den Canyon umgeben, sind flach und bilden ein Mosaik aus Wäldern, Steppen und Wiesen. Hörnchen, Wapitis, Maultierhirsche und selbst der Puma kommen hier vor. Bisons grasen auf den Wiesen im Norden des Canyons. Auch Gabelböcke und Präriehunde gibt es hier. Zwischen Hochplateau und Fluss liegen karge, unzugängliche Steilhänge, der Lebensraum der Wüsten-Dickhornschafe, den wahren Bezwingern des Grand Canyons.

Zwei Personen auf einem modernen Floss auf einem reißenden Fluss.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Das Filmteam wagte sich immer tiefer hinein in den Grand Canyon.

Ein Dickhornschaf mit großen, gebogenen Hörnern auf felsigem Gebiet.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Bald beginnt die Balz. Ein Dickhornschaf wartet auf seine Rivalen.

Ein Geier kreist über den teils bewaldeten Canyon.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Lange Zeit waren sie die Könige der Lüfte: Truthahngeier. Aber jetzt ist der wesentlich größere Kondor zurück im Grand Canyon.

Ein kleiner Vogel sitzt auf einem Felsen und singt.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Man muss schon laut sein, um erhört zu werden. Ein Zaunkönig bei seinem Morgenruf.

Canyon mit türkisfarbenem Gewässer und hohen, rötlichen Felsformationen im Hintergrund.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Zwei Farben vermischen sich miteinander: der bläuliche Little Colorado River fließt in den schlammigen Colorado River.

Das Kamerateam in einer dunklen, großen Höhle.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Das Team dreht in einer Höhle, die vor tausenden Jahren von den Fluten des Colorado Rivers geschaffen wurde.

Ein brauner Frosch passt sich farblich perfekt an die Felsen an.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Tarnung in Perfektion. Der Schluchtenbaumfrosch versteckt sich zwischen Felsen.

Innenansicht des Canyons - eine Person, die auf einem Felsen steht lässt die Größe des Canyon erahnen.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Die Dichte der Wildtiere ist im Grand Canyon sehr gering. Oft muss das Team Tage lang warten, bis sie eine gute Aufnahme bekommen.

Das Kamerateam sitze nebeneinander am Boden und beobachten etwas mit Ferngläsern.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Nach Tagen des Wartens hat das Team endlich eine Gruppe von Dickhornschafen ausgemacht.

Kamerateam bei der Arbeit auf einem Floß auf einem Fluss im Canyon.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Der Trip entlang des Colorado Rivers war eine logistische Meisterleistung, da das Team alle Vorräte und das Equipment für die Expedition transportieren musste.

Luftaufnahme der besonderen Formationen des Canyon im Dämmerungslicht.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Robert Morgenstern

Im Bild: Der Grand Canyon ist eines der bekanntesten Naturwunder. Man kann ihn sogar aus dem Weltall sehen.

Canyon im Licht der aufgehenden Sonne.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Yann Sochaczewski

Im Bild: Ein Blick auf den Sonnenaufgang vom südlichen Rand des Grand Canyon Nationalparks. Die Schlucht ist bis zu 29 km breit und an der tiefsten Stelle 1828 Meter tief.

Eine Echse auf rotem Gestein.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Ein kleiner Drache im Canyon - Der Chuckwalla ist perfekt angepasst an seinen extrem trockenen Lebensraum.

Silhouette eines Dickhornschafes mit großen, gebogenen Hörnern auf felsigem Gebiet.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Sogar ein Dickhornschaf erscheint neben den hohen Felswänden winzig.

Silhouette eines Kameramanns vor einem Sonnenuntergang.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Kameramann Yann Sochaczewski wartet am nördlichen Rand des Grand Canyons auf den Sonnenuntergang. Nur wenige Besucher kommen auf die etwas höhere Seite des Canyons.

Blitze zucken Richtung Erde und erhellen die ansonsten dunkle Stimmung.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Robert Morgenstern

Im Bild: Das Colorado Plateau ist bekannt für seine heftigen Stürme.

Zwei Personen mit einer Stativkamera filmen im roten Canyon.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Yann Sochaczewski und Pim Niesten drehen entlang des Colorado Rivers. Sie erreichten dabei Gebiete, die die Mehrheit der Besucher des Grand Canyon Nationalparks nicht zu Gesicht bekommen.

Silhouette eines Kameramanns, der das Gewässer und die in der Sonne liegende Felswand dahinter filmt.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Ein Morgen am Colorado River. Nur als Frühaufsteher bekommt Kameramann Yann Sochaczewski das beste Licht vor die Linse.

Eine Herde Hirsche überquert eine Ebene, dahinter beginnt ein Wald.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Ist das der Grand Canyon? Ja! Der nördliche Rand ist wie eine völlig andere Welt. Eine Herde Schwarzwedelhirsche überquert die Ebene.

Steil abfallende, rote Wände und ein Fluss im Tal des Canyon.

Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Matthew Kline

Im Bild: Die Nankoweap Kornspeicher gehören zu den Überbleibseln menschlicher Siedlungen im Grand Canyon. Die ältesten gefundenen menschlichen Gegenstände sind annähernd 12.000 Jahre alt und stammen aus der paleoindianischen Zeit.

Mitmachen und gewinnen

Begeben Sie sich auf eine kleine Entdeckungsreise durch den Grand Canyon. Beantworten Sie die Quizfragen und gewinnen Sie einen Reiseführer.
Der Teilnahmeschluss ist am Mittwoch, 17. Juni 2026. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 16 Jahren. Eine Mehrfachteilnahme ist laut AGB ausgeschlossen.
Die Sendung „Grand Canyon - Amerikas größtes Naturwunder“ sehen Sie am Dienstag, 16. Juni 2026 um 20.15 Uhr in ORF 2 und live & on Demand auf ORF ON.
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