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Weißer Falke in einem Zimmer mit vornehm aussehenden Sesseln

Foto: ORF/Skyland Productions/Vedran Strelar

Im Bild: Der Falke als Jagdgefährte – einst und jetzt.

Universum

„Qatar - Perlen im Sand“: Reiseführer gewinnen

Stein und Sand – so weit das Auge reicht. Kaum ein Land der Erde ist so trocken wie diese kleine Halbinsel am Arabischen Golf. Und doch ist sie bewohnt.
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Es ist eine Welt der Spezialisten, für die die karge Steinebene paradiesische Lebensräume bietet. Auch der Mensch durchwandert sie seit Jahrtausenden und besiedelt ihre Küsten. Er verbündete sich mit Kamelen, Falken und Salukis und machte die Wüste für sich dank dieser Kooperationen zu einem lebenswerten Ort. Die Schätze der Natur, Perlen und Erdgas, brachten ihm letztlich sagenhaften Reichtum. Wolkenkratzer, Bewässerungsanlagen und Straßennetze verändern seither die Lebensräume in enormer Geschwindigkeit und damit verbunden auch das Verhalten der Tierwelt. Doch das künstlich geschaffene Paradies ist womöglich nur eines auf Zeit. Denn das ausgedorrte Land an einem der wärmsten Meere der Erde kämpft gegen die Klimaerwärmung. Forscher aus aller Welt können die Veränderungsprozesse in den Ökosystemen hier gleichsam live untersuchen. Ein Labor der Zukunft für die Wissenschaft – ein Leben am Rande des Möglichen für all seine Bewohner.

Korallenriff mit Fischen und Seeigeln

Foto: ORF/Skyland Productions/Khaled Zaki

Im Bild: Nur etwa 60 Korallenarten können den extremen Bedingungen im Persischen Golf standhalten – hoher Salzgehalt und Sommertemperaturen um 35 Grad sind eine Herausforderung für alle Meeresbewohner vor Ort.

Großstadt mit Hochhaus-Skyline im Hintergrund, mehrspuriger Straße und Park

Foto: ORF/Skyland Productions/Qatar Tourism

Im Bild: Doha, der Hauptstadt Qatars.

Mehrere Kamele mit Sattel sind nebeneinander aufgereiht auf einer Rennstrecke, mehrere Personen stehen vor ihnen und halten ein Tor

Foto: ORF/Skyland Productions/Wolfgang Stickler

Im Bild: Rennkamele können um ein Drittel rascher laufen als ihre Verwandten auf den Farmen – etwa 80 km/h.

Waldinsel durchzogen von mehreren Flussläufen

Foto: ORF/Skyland Productions/Joseph El Haddad

Im Bild: Flugaufnahme von den letzten Mangroven-Beständen in Qatar im Nordosten der Halbinsel.

Fünf Käuze nebeneinander auf Felsen sitzend

Foto: ORF/Skyland Productions/Sultan Al Aseeri

Im Bild: Steinkäuze nach ihrer morgendlichen Jagd in der Umgebung der Farmen.

Sanddünen bilden interessante Formationen in der Wüste

Foto: ORF/Skyland Productions/Joseph El Haddad

Im Bild: Die Wanderdünen von Al Kharaara bewegen sich je nach Größe bis zu 50 Meter pro Jahr Richtung Süden.

Sanddüne mit Gewässer im Hintergrund

Foto: ORF/Skyland Productions/Martin Stoni

Im Bild: Dünenlandschaft von Khor Al-Adaid.

Eine Vogelkolonie dicht an dicht in Sandmulden am Strand

Foto: ORF/Skyland Productions/Vedran Strelar

Im Bild: Sokotra-Kormoran-Kolonie auf der Insel Al Aliya vor der Ostküste Qatars.

Wüstenlandschaft mit mehreren, interessanten Felsformationen, auf denen Bäume wachsen

Foto: ORF/Skyland Productions/Wolfgang Stickler

Im Bild: In Umm Bab wird Wüstensand für die boomende Bautätigkeit im großen Stil abgebaut. Die wenigen Bäume der Region müssen per Gesetz des Umweltministeriums an ihrem ursprünglichen Standort belassen bleiben.

Felsformationen an die sich Sanddünen gelegt haben

Foto: ORF/Skyland Productions/Wolfgang Stickler

Im Bild: Felsformation in Al Eraiq. Wind und Sand haben die Landschaft geformt und Steinoberflächen glattgeschmirgelt.

Wüstenlandschaft mit einzelnem Baum

Foto: ORF/Skyland Productions/Wolfgang Stickler

Im Bild: Rawdat (Einzahl: Rawda, arabisch „Garten“) sind Senken, in denen sich fruchtbare Sedimente sammelten, die das Pflanzenwachstum begünstigen. Der „Supermarkt“ der Wüste.

Großstadt mit Hochhaus-Skyline an einem Meer liegend

Foto: ORF/Skyland Productions/Qatar Tourism

Im Bild: Doha, der Hauptstadt Qatars.

Geschwungener Baum in der Wüste, die Sonne scheint hell durch die Zweige

Foto: ORF/Skyland Productions/Martin Stoni

Im Bild: Akazien trotzen den ariden Bedingungen der Wüste – sie sind Lebensraum für Insekten, Vögel und Bodenbewohner.

Mehrere kreisförmige grüne Anbauflächen nebeneinander

Foto: ORF/Skyland Productions/Hamad Al Khulaifi

Im Bild: IRKAYA – Farm (Bewässerung durch Meerentsalzungsanlagen ermöglichten riesige Farmen mit bis zu 15 Quadratkilometer Durchmesser).

Mehrere Kamele im Schatten unter einem Baum in sandiger Umgebung liegend

Foto: ORF/Skyland Productions/Martin Stoni

Im Bild: Selbst Kamele suchen in der Mittagshitze Schutz vor der sengenden Sonne.

Dornschwanzagame braun-weiß gefleckt mit breitem Hals

Foto: ORF/Skyland Productions/Vedran Strelar

Im Bild: Die Dornschwanzagame wird etwa 80 Zentimeter lang.

Zwei Männer mit langem Gewand und Kopftuch im Gespräch miteinander

Foto: ORF/Skyland Productions/Vedran Strelar

Im Bild: Faisal Al Naimi (r.) im Gespräch mit einem Beduinen über essbare Pflanzen in der Wüste.

Beiger Fuchs mit großen Ohren zwischen Felsen

Foto: ORF/Skyland Productions/Sultan Al Aseeri

Im Bild: Der Arabische Rotfuchs sucht zunehmend die Nähe menschlicher Siedlungen, um Nahrung zu finden.

Braun gefleckte Eule mit orangen Augen

Foto: ORF/Skyland Productions/Sultan Al Aseeri

Im Bild: Die Pharao-Eule beginnt in der Dämmerung ihre nächtliche Jagd.

Ein stehendes Kamel und zwei liegende Kamele in der Wüste

Foto: ORF/Skyland Productions/Johannes Berger

Im Bild: Das Kamel – als Nutztier wird es heute kaum mehr benötigt.

Igel mit langen, spitzen Ohren im hohen Gras

Foto: ORF/Skyland Productions/Johannes Berger

Im Bild: Der Äthiopische Wüstenigel sucht die Nähe der Farmen, um Insekten zu jagen.

Tisch in Steinform mit mehreren Pflanzen unter Glaskuppeln; daneben zwei Personen, die sich die Ausstellung ansehen

Foto: ORF/Skyland Productions/Vedran Strelar

Im Bild: Faisal Al Naimi (r.) im Gespräch mit einem Beduinen über essbare Pflanzen in der Wüste.

Helle Sandkatze geduckt und mit wachsamem Blick

Foto: ORF/Skyland Productions/Vedran Strelar

Im Bild: Die Sandkatze ist in Qatar kaum noch anzutreffen.

Echsenähnliches, längliches Tier auf einer Düne

Foto: ORF/Skyland Productions/Martin Stoni

Im Bild: Der Apothekerskink verbringt sein gesamtes Leben in und auf einer Wanderdüne.

Wüste mit interessanten Mustern durch Salzablagerungen

Foto: ORF/Skyland Productions/Wolfgang Stickler

Im Bild: Sabkha – die Salztonebene im Südosten des Landes im Gebiet von Khor Al-Adaid.

Braun gefleckter Gecko im Sand

Foto: ORF/Skyland Productions/Johannes Berger

Im Bild: Arabischer Dünnfingergecko.

Schwarzer Vogel mit weißem Küken auf sandigem Boden liegend

Foto: ORF/Skyland Productions/Vedran Strelar

Im Bild: Die schneeweißen Jungen der endemischen Sokotra-Kormorane wachsen in Kolonien heran.

Zwei helle Antilopen mit langen, geraden Hörnern in der Wüste

Foto: ORF/Skyland Productions/Johannes Berger

Im Bild: Ein internationales Zuchtprogramm hat die Arabische Oryx vor dem Aussterben bewahrt.

Baum mit hängenden Ästen auf sandigem Untergrund

Foto: ORF/Skyland Productions/Wolfgang Stickler

Im Bild: Eines der letzten 50 Exemplare – der vom Verschwinden bedrohte Ghaf Baum spielte einst eine wichtige Rolle im Leben der Beduinen.

Wüstenlandschaft mit Sanddünenformation

Foto: ORF/Skyland Productions/Joseph El Haddad

Im Bild: Sanddünen in der Ebene von Al Amriya.

Wüstenlandschaft mit einigen steinigen Erhebungen

Foto: ORF/Skyland Productions/Joseph El Haddad

Im Bild: Tafelberg in Al Amriya (Qatar ist ein Land ohne Berge und Hügellandschaften. Die wenigen Erhebungen des Landes bieten Rückzugsmöglichkeiten für viele Tierarten).

Bild einer dunklen Höhle, ein Lichtstrahl fällt durch einen Spalt im Gestein

Foto: ORF/Skyland Productions/Vedran Strelar

Im Bild: Dhal Al Misfir (die größte unterirdische Kalksteinhöhle Qatars ist etwa 100 Meter tief).

Nahaufnahme Wüstenspringmaus im Sand

Foto: ORF/Skyland Productions/Johannes Berger

Im Bild: Die Wüstenspringmaus kann bis zu 12 Kilometer in einer Nacht zurücklegen, um genügend Nahrung zu finden.

Eine Herde heller Antilopen mit langen, geraden Hörnen in der Wüste, im Vordergrund mehrere Antilopenjunge

Foto: ORF/Skyland Productions/Johannes Berger

Im Bild: Oryx – Herden in einem Schutzgebiet im Südwesten Qatars.

Weißer Falke in einem Zimmer mit vornehm aussehenden Sesseln

Foto: ORF/Skyland Productions/Vedran Strelar

Im Bild: Der Falke als Jagdgefährte – einst und jetzt.

Mitmachen und gewinnen

Von Wüstenspringmaus bis Oryxantilope – entdecken Sie Qatars „Perlen“. Beantworten Sie die Quizfragen und gewinnen Sie einen Reiseführer.
Der Teilnahmeschluss ist am Mittwoch, 18. März 2026. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 16 Jahren. Eine Mehrfachteilnahme ist laut AGB ausgeschlossen.
Die Sendung „Qatar - Perlen im Sand“ sehen Sie am Dienstag, 17. März 2026 um 20.15 Uhr in ORF 2 und live & on Demand auf ORF ON.
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