
Foto: ORF/EPO-Film/Klaus Feichtenberger
Im Bild: Barbara und Christoph Promberger. Die Schutzanzüge schützen beim Fallenstellen vor Kontakt mit kontaminierter Erde und helfen, an den Fallen Duftspuren zu vermeiden.

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Im Bild: Barbara und Christoph Promberger, Wolfsexperten aus Bayern und Österreich, beim Besendern einen Jungwolf im Zentrum der Zone mit belarusisch-österreichischem Kamerateam.

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Im Bild: Wolfsschädel im Skelettarchiv, im belarusischen Teil der Zone. Asymmetrien an den Schädelskeletten könnten auf Strahlenschäden hinweisen – entsprechende Studien sind derzeit im Gange.

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Im Bild: Obwohl eine kleine Waldfläche in unmittelbarer Nähe des Reaktors nach dessen Explosion abstarb und auch das Holz des Nachwuchses kontaminiert ist, macht der Wald 25 Jahre nach dem Unfall einen gesunden Eindruck. Die Strahlung ist nur mit Messgeräten feststellbar.

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Im Bild: Pripyat, die einzige Stadt in der Zone, ca. 5 km Luftlinie vom AKW. Die 58.000 Einwohner, meist AKW-Mitarbeiter, wurden im Mai 1986 zu spät evakuiert, etliche erlitten Strahlenschäden. Heute jagen in den Straßen Wölfe.

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Im Bild: Das Filmteam hat ständig diverse Messgeräte dabei, um stark kontaminierte Stellen in der Zone zu erkennen und zu meiden.

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Im Bild: Barbara und Christoph Promberger initiieren eine Wolfsstudie in der Zone, die von Vadim Siderowitschs Team über Jahre weitergeführt wird.

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Im Bild: Jeder Wurf wird umfassend dokumentiert. Haarproben werden für DNA-Analysen der Wolfspopulation gesammelt, die Überlebensrate wird ab 2010 langfristig beobachtet.

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Im Bild: Vadim Siderowitsch vergleicht die in der Zone gesammelten Daten mit umfangreichen Datensätzen aus unverstrahlten Kontrollgebieten

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Im Bild: Dieser Wurf ist erst wenige Stunden alt. Im Mai 2010 fand das Forscherteam bei Stichproben drei Würfe im Zentrum der Zone.

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Im Bild: Massengrab für verstrahlte Bäume. Waldbrände in der Zone müssen unter allen Umständen verhindert werden, da beim Verbrennen von verstrahltem Holz radioaktive Rauchwolken für gefährlichen Niederschlag in bewohnten Gebieten sorgen könnten.

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Im Bild: Vadim Siderowitsch, Raubtierexperte und Professor an der Akademie der Wissenschaften in Minsk, betreibt seit 10 Jahren ein groß angelegtes Wolf-Monitoringprogramm in Belarus. Seit 2010 untersucht er die Wolfspopulation in der Sperrzone und vergleicht sie mit Populationen außerhalb der Zone.

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Im Bild: Bisons und Przewalskipferde wurden in der Zone ausgewildert, um die ursprüngliche Biodiversität der Region wiederherzustellen. Die Tiere vermehren sich normal, werden aber in der Ukraine von Wilderern dezimiert.

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Im Bild: Professor Vadim Siderowitsch, Raubtierexperte, montiert an einem Wolfswechsel eine Foto- und Videofalle

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Im Bild: Barbara und Christoph Promberger, Wolfsexperten aus Bayern und Österreich, besendern einen Jungwolf im Zentrum der Zone. Sein Fell ist verstrahlt, aber er wirkt gesund.

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Im Bild: Ein belarusisch-österreichisches Kamerateam arbeitete insgesamt 100 Tage in der Zone, ein Rekord, der wohl nicht mehr gebrochen wird.

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Im Bild: Der mittlerweile undichte Sarkophag wird ständig repariert und sollte durch einen neuen ersetzt werden, was seit Jahren an Geldmangel scheitert.

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Im Bild: Klaus Feichtenberger. Für „Radioaktive Wölfe“ flog erstmals seit 20 Jahren ein ausländisches Kamerateam über die Zone.

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Im Bild: Wölfe am Kadaver eines Bisonkalbes.

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Im Bild: Der marode Sarkophag und das Mahnmal mit den Namen der Opfer, die unmittelbar beim Unfall ums Leben kamen.

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Im Bild: Wölfe in verlassenen Dörfern. Ihre Populationsdichte und -struktur innerhalb der Zone unterscheidet sich nicht von jenen in den unverstrahlten Kontrollgebieten.

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Im Bild: Wölfe in verlassenen Dörfern. Ihre Populationsdichte und -struktur innerhalb der Zone unterscheidet sich nicht von jenen in den unverstrahlten Kontrollgebieten.

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Im Bild: Der Reaktor liegt am Binnendelta zwischen Pripyat und Dnjepr, einem der größten Feuchtgebiete Europas. Das historische Tschernobyl war ein jüdischer Handelshafen an der Kreuzung der beiden Wasserstraßen.

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Im Bild: Wölfe in verlassenen Dörfern. Ihre Populationsdichte und -struktur innerhalb der Zone unterscheidet sich nicht von jenen in den unverstrahlten Kontrollgebieten.

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Im Bild: Wölfe in verlassenen Dörfern. Ihre Populationsdichte und -struktur innerhalb der Zone unterscheidet sich nicht von jenen in den unverstrahlten Kontrollgebieten.

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Im Bild: Wölfe in verlassenen Dörfern. Ihre Populationsdichte und -struktur innerhalb der Zone unterscheidet sich nicht von jenen in den unverstrahlten Kontrollgebieten.