
Foto: ORF/Doclights/ NDR Naturfilm/coraxfilm
Im Bild: In jedem Gebiet gibt es einen Top-Jäger. Im Pantanal nimmt diesen Platz der Jaguar ein. Die Raubkatze jagt meistens Wasserschweine, manchmal erbeutet sie aber auch einen Kaiman.

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Im Bild: Der Kaiman ist ein Verwandter des Alligators. Man kann sie jedoch an ihrer kürzeren Schnauze gut unterscheiden.

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Im Bild: Die farbenfrohen Grünflügelaras sind die zweitgrößten Aras der Welt.

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Im Bild: Riesenotter sind die größten Wassermarder der Welt. In den Gewässern des Pantanal jagen sie vor allem Fische, geben sich aber auch mit Wasservögeln oder Eiern zufrieden.

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Im Bild: Riesenotter sind tagaktiv und sehr gesellig. Sie sind entfernte Verwandte des europäischen Otters.

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Im Bild: Die untergehende Sonne spiegelt sich auf der glatten Oberfläche eines Sees im Pantanal – ein magischer Moment.

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Im Bild: Der Baumameisenbär ist der kleinere Verwandte des Großen Ameisenbären. Er kann sehr gut in Bäumen klettern.

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Im Bild: Wasserschweine sind die größten Nagetiere der Welt. Sie sind im Familienverband unterwegs. Mehrere Alttiere und Junge werden von einem Clan-Chef angeführt.

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Im Bild: Die traditionelle Rinderzucht im Pantanal ist ökologisch nachhaltig.

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Im Bild: Aus dem Osten fließt besonders viel Wasser in das Pantanal. Es muss dabei zahlreiche Wasserfälle und Kaskaden überwinden.

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Im Bild: Die Hyazintharas sind die größten Aras der Welt.

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Im Bild: Die Hyazintharas sind, so wie viele Papageien, sehr geschickt. Ihre kräftigen Schnäbel werden mit jeder noch so harten Nuss fertig.

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Im Bild: Der Jabiru-Storch ist der größte flugfähige Vogel im Pantanal. Er lebt in großen Gruppen an den Ufern von Flüssen und Seen, um dort Fische und andere Kleintiere zu fangen.

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Im Bild: Im Pantanal gibt es viele Jaguare. Das Ende der Wilderei und der Tourismus geben ihnen eine sichere Zukunft.

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Im Bild: Die Hauptnahrung der Kaimane ist Fisch. Im Pantanal leben unzählige Kaimane an den Ufern der Flüsse und Seen. Sie waren vor 50 Jahren fast ausgerottet.

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Im Bild: Große Ameisenbären sind typisch südamerikanische Säugetiere. Die Mütter tragen ihre Jungen bis zu vier Monate auf dem Rücken.

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Im Bild: Riesenotter sind meisterhafte Schwimmer. Ihre Gruppen bestehen meisten aus fünf bis acht Tieren, die gemeinsam jagen.

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Im Bild: Pumas gibt es auf dem gesamten amerikanischen Doppelkontinent. Für ihre beiden Jungen hat die Mutter ein Kalb gerissen.

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Im Bild: Überall im südliches Pantanal gibt es Seen, die das Land wie riesige Punkte übersähen.

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Im Bild: Wasserschweine sind gar keine Schweine, sondern Nagetiere. Sie fühlen sich an den Flussufern des Pantanal besonders wohl.

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Im Bild: Große Ameisenbären sind Einzelgänger. Ihre auffällige Schnauze ist dafür gemacht, an ihre Lieblingsmalzeit zu kommen – Ameisen.

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Im Bild: Gürteltiere sind typisch südamerikanische Säugetiere. Sie leben am liebsten in unterirdischen Erdbauten und sind für ihren festen Panzer bekannt.

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Im Bild: Im Pantanal gibt es über 400 verschiedene Vogelarten. Ein besonders bizarrer Vogel ist der Rosa Löffler.

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Im Bild: Hunderte Meter hohe Felsen umgeben das Pantanal.

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Im Bild: Die Kanincheneulen brüten in Erdhöhlen. Daher kommt ihr Name.