
Foto: ORF/Doclights/NDR Naturfilm/Flying Pangolin Film
Im Bild: Ein häufiger Nachbar der Trottellummen Kolonie ist der Tordalk.

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Im Bild: Das Weibchen verlässt das Nest nicht und wartet auf ihren Partner, der hoffentlich bald von der erfolgreichen Jagd zurückkehrt.

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Im Bild: Die Vögel waren lange Zeit die einzigen, die den Mont-Saint-Michel ungehindert besuchen konnten.

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Im Bild: Bereits im Mittelalter wurde dieses Kloster als „merveille“ – Wunder – bezeichnet.

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Im Bild: Je weiter man der Küste in die Bretagne folgt, werden die seichten Sandstände von hohen Klippen abgelöst.

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Im Bild: In der Normandie kommt die Flut mit gewaltiger Kraft zurück.

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Im Bild: Diese Strukturen wurden nicht etwa von einem Architekten entworfen, sie sind das Werk der Trichterwürmer.

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Im Bild: Die Bucht von Mont-Saint-Michel ist eine Verbindung von Kultur- und Naturerbe.

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Im Bild: Der Schleimfisch und die Napfschnecke sind Nachbarn im Felsenpool.

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Im Bild: Die Dächer des Klosters sind der perfekte Brutplatz für die Möwen.

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Im Bild: Die Trichterwürmer bleiben lieber zuhause, als auf die aktive Nahrungssuche zu gehen. Sie filtern lieber das Wasser auf der Suche nach etwas Fressbarem.

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Im Bild: Im hohen Gras der Salzwiesen lauert ein Jäger – Die Sumpfohreule.

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Im Bild: Auch wenn das Kloster über dem Watt thront, sind Insel und Natur untrennbar miteinander verbunden.

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Im Bild: An Land muss sich die junge Kegelrobbe auch vor den eigenen Artgenossen in Acht nehmen.

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Im Bild: Sollte ein Küken seine Eltern verloren haben, kommt bei Trottellummen vor, dass es von einem anderen Paar adoptiert wird.

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Im Bild: Erst der Bau einer Brücke erlaubte den Menschen den einfacheren Zugang zu der Insel.

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Im Bild: An Anfang seines Lebens muss jede Trottellumme Mut beweisen und den Sprung von der Klippe wagen.

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Im Bild: Auch wenn das Kloster über dem Watt thront, sind Insel und Natur untrennbar miteinander verbunden.

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Im Bild: Wo das Meer auf Land trifft, entfesselt es seine Kraft – Wellen krachen mit wilder Schönheit gegen die Felsen.

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Im Bild: Schutz suchend duckt sich die junge Kegelrobbe in den Sand – der Wind ist stark, und das Leben im rauen Küstenklima will erst gelernt sein.

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Im Bild: Das Kloster ist durch seine einzigartige Lage zwischen Meer und Flüssen von einer Vielfalt an Lebensräumen für Tiere und Pflanzen umgeben.

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Im Bild: Das Kloster ist durch seine einzigartige Lage zwischen Meer und Flüssen von einer Vielfalt an Lebensräumen für Tiere und Pflanzen umgeben.

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Im Bild: Die Möwen dulden die Menschen, kommen sie jedoch ihrem Nachwuchs zu nah, ertönt lautes Protestgeschrei.

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Im Bild: Aus der Luft offenbart sich die nahezu kreisrunde Form der Insel – und ihre besondere Lage mitten im Meer wird erst jetzt wirklich greifbar.

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Im Bild: Mont Saint-Michel ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel, welches im Sommer gleichermaßen von Möwen und Touristen beherrscht wird.