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Karl Ploberger hält die Füße in einen Schwimmteich

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Natur im Garten

Blumenwiesen statt Rasen & Tipps für Entsiegelung

Biogärtner Karl Ploberger meldet sich von der „Natur im Garten“-Erlebniswelt auf der Garten Tulln und macht dem Publikum mit vielen spannenden Garten-Rubriken Lust aufs eigene Garteln und Gestalten.
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„Natur im Garten“
Sonntag, 30. August 2026
17.30 Uhr in ORF 2, zu sehen auch live & on Demand auf ORF ON
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Gartenportrait

Der Nibelungenplatz in Tulln wurde von einer versiegelten Fläche zu einem klimaresilienten Stadtraum umgestaltet. Staudenbeete, Gräser, klimafitte Bäume und rund 70.000 Zwiebelpflanzen schaffen gemeinsam mit dem Schwammstadt-Prinzip einen nachhaltigen Begegnungsort mitten in der Stadt.

Der Nibelungenplatz in Tulln ist ein gutes Beispiel für entsiegelte Flächen.

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Der Nibelungenplatz in Tulln ist ein gutes Beispiel für entsiegelte Flächen.

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Der Nibelungenplatz in Tulln ist ein gutes Beispiel für entsiegelte Flächen.

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Garteln und mehr - Tipps vom Biogärtner

Karl Ploberger zeigt, wie Blattschmuckpflanzen mit unterschiedlichen Farben und Strukturen über viele Monate für Wirkung im Garten sorgen. Außerdem erklärt er, warum viele Pflanzen im September nochmals einen Wachstumsschub bekommen.

Funkienarten mit unterschiedlichen Farben und Texturen

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Karl Ploberger stellt unterschiedlichen Arten von Blattschmuckpflanzen vor

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Gartenfrage der Woche

Warum beginnen Pflanzen oft im September wieder stark zu wachsen?
Der September bringt jene Bedingungen, die im Hochsommer oft fehlen. Die größte Hitze ist vorbei, die Luft wird kühler, und damit sinkt auch der Stress für Blätter und Wurzeln. Gleichzeitig ist der Boden nach den Sommermonaten noch immer warm, was das Wurzelwachstum besonders fördert. Warm genug zum Wachsen, kühl genug zum Durchatmen, feucht genug zum Versorgen - günstiger lassen sich Wachstumsbedingungen kaum zusammenfassen.
Aronia-Superwoman-Kuchen

Foto: Uschi Zezelitsch

Uschi blüht auf

Uschi Zezelitsch widmet sich der Aroniabeere, die für ihren hohen Gehalt an Antioxidantien bekannt ist. Aus den herb-fruchtigen Beeren bereitet sie einen ungebackenen „Superwoman-Kuchen“ zu.
Aronia-Superwoman-Kuchen

Foto: Uschi Zezelitsch

Die Gärtnerinnen

Auf der Garten Tulln zeigen die Gärtnerinnen, wie Blumenwiesen entstehen und gepflegt werden. Thema sind standortgerechte Saatgutmischungen, Mahd, Artenvielfalt und der Wert naturnaher Wiesen für Insekten und andere Wildtiere.
Früher galt eine Blumenwiese häufig als ungepflegt und unansehnlich, aber sie erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. In vielen Gemeinden aber auch im Privatbereich findet längst ein Umdenken statt. Immer häufiger sind bunt blühende Wiesenflächen, vor allem im Sommer, zu bestaunen und ihre wilde Schönheit verzaubert nicht nur die Betrachtenden, sondern auch zahlreiche Wildtiere und Insekten.
Neben dem optisch ansprechenden Blütenmeer, gibt es weitere Vorteile wie der geringere Pflegeaufwand. Während klassischer Rasen mehrmals pro Monat gemäht werden muss und je nach Witterung Bewässerung und Düngung braucht, kann man das bei einer Blumenwiese einfach auslassen.

Die Gärtnerinnen der Garten Tulln legen eine Blumenwiese an.

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Die Gärtnerinnen der Garten Tulln legen eine Blumenwiese an.

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Die Gärtnerinnen der Garten Tulln legen eine Blumenwiese an.

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Die Gärtnerinnen der Garten Tulln legen eine Blumenwiese an.

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Die Gärtnerinnen der Garten Tulln legen eine Blumenwiese an.

Natur im Garten/ Leopold Mayrhofer

Gießkanne, Gummistiefel und Blumentopf stehen in der Wiese.

Foto: Colourbox

Tipps & Tricks fürs grüne Paradies
Welcher Kräuter-Typ sind Sie? Was können Sie anbauen, auch wenn Sie wenig Platz haben? Holen Sie sich in der ORF extra-Gartenecke Infos zum Selberpflanzen, Kräuterkunde, Rezeptideen und vieles mehr.

Zu Besuch bei den Dreharbeiten von "Natur im Garten"

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