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Ein Ladeneingang in Japan mit traditionellen dunklen Dachziegeln, der üppig mit rosa Kirschblüten geschmückt ist. Im Hintergrund ist das warme Licht des Geschäftsinneren und die Silhouette eines goldenen Ornaments zu sehen.

Foto: Unsplash

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Kulinarische Weltreise

Cook Korea!: Angesagte, koreanische Rezepte zum Nachkochen

Ihr kulinarisches Ticket nach Seoul: Über 70 koreanische Kultgeriche warten in „Cook Korea!“ darauf, von Ihnen nachgekocht zu werden. Gewinnen Sie das farbenfrohe Kochbuch im angesagten Korea-Style.
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Kulinarische Weltreise: Übersicht über alles Reisestopps
Buchcover von "Cook Korea!" mit bunten Illustrationen und Formen sowie koreanischen Zeichen.

© DK Verlag

COOK KOREA!
Billy Law
DK Verlag
ISBN: 978-3-8310-5284-4

Korea-Style für zu Hause - Von Streetfood bis BBQ

Die südkoreanische Küche ist längst mehr als nur ein Trend - sie ist ein Fest für alle Sinne. Das farbenfrohe Kochbuch von Bill Law entführt Sie auf eine kulinarische Reise von den duftenden Gerichten Seouls bis zu Ihrem heimischen Esstisch.
Über 70 Rezepte zeigen, wie vielfältig und spannend Korea schmeckt: von würzigem Kimchi und cremigem Bibimbap über knuspriges Korean Fried Chicken bis hin zu feurigem Tteokbokki.
Ob Sie Lust auf gesellige Grillabende im Korean BBQ-Style haben oder kleine Banchan-Beilagen zubeeiten möchten, in „Cook Korea!“ finden Sie authentische, leicht nachzukochende Gerichte, die Tradition und Moderne verbinden. Frisches Gemüse, aromatische Marinaden, fermentierte Köstlichkeiten und kräftige Saucen bilden die Basis dieser Rezepte, die sowohl Foodies als auch Fans von K-Pop und K-Dramas begeistern.
Korea ist nur ein Rezept entfernt. Beantworten Sie die Gewinnspielfrage und sichern Sie sich das Kochbuch „Cook Korea!“.
Der Teilnahmeschluss ist am Sonntag, 26. Juli 2026. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 16 Jahren. Eine Mehrfachteilnahme ist laut AGB ausgeschlossen.

Eine Bilderreise durch Südkorea

Strand mit Meer und hohen Hochhäusern sowie anderen Gebäuden im Hintergrund.

Foto: Unsplash

Haeundae Beach ist der bekannteste Stadtstrand in Busan und zieht vor allem im Sommer zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Besonders beliebt ist der Blick auf die Skyline mit Meer und Hochhäusern direkt nebeneinander.

Ein Hang auf dem dicht aneinander bunte Häuser gebaut wurden.

Foto: Unsplash

Das Gamcheon Culture Village in Busan ist bekannt für seine bunten Häuser, die sich terrassenförmig am Hang verteilen. Heute gilt es als kreative Kunst- und Fotolocation mit vielen Wandmalereien und kleinen Galerien.

Historischer Palast mit leicht nach oben gebogenen Dächern.

Foto: Unsplash

Gyeongbokgung Palace ist der größte und bekannnteste Königspalast der Joseon-Dynastie in Seoul. Die traditionelle Architektur und die Wachablösungszeremonie machen ihn zu einer der wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten Koreas.

Shoppingstraße mit vielen bunten Schildern und Neonreklamen links und rechts.

Foto: Unsplash

Myeong-dong zählt zu den bekanntesten Shoppingvierteln in Seoul und ist berühmt für Mode, Kosmetik und Streetfood. Die lebhaften Straßen ziehen täglich tausende Besucher und Besucherinnen an.

Zwei hohe Türme auf einem Berg.

Foto: Unsplash

Der N Seoul Tower auf dem Namsam-Berg bietet einen Panoramablick über die Millionenmetropole Seoul.

Bibliothek über zwei Etagen, die mit Rolltreppen verbunden sind, mit meterhohen Regalen und moderner Architektur.

Foto: Unsplash

Die Starfield Library in Seoul begeistert mit meterhohen Bücherregalen und moderner Architektur. Sie ist einer der bekanntesten Fotospots im COEX Mall Komplex im beliebten Gangnam-Viertel.

Weitläufige Panoramaaufnahme des Bukhansan-Nationalparks in Südkorea bei Dunst.

Foto: Unsplash

Der Bukhansan National Park liegt direkt an Seoul und ist bekannt für seine markanten Granitberge und Wanderwege. Von den Gipfeln aus eröffnet sich ein beeindruckender Blick über die gesamte Hauptstadt.

Gasse gesäumt von historischen, südkoreanischen Häusern mit Blick auf die Skyline Seouls im Hintergrund.

Foto: Unsplash

Bukchon Hanok Billage ist ein traditionellen Viertel in Seoul mit gut erhaltenen Hanok-Häusern aus der Joseon-Zeit. Die engen Gassen bieten einen Kontrast zur modernen Skyline der Stadt.

GEFÜLLTER GURKEN-KIMCHI

Oi sobagi
Gefüllter Gurken Kimchi. Die Gurken sind geviertelt, in der Mitte befindet sich das Kimchi. Der Teller ist auf einem holzfarbenen Tablett, daneben liegen Stäbchen.

© DK Verlag/ Daniel Herrmann-Zoll

Dies ist ein wunderbarer, knackig-frischer Sommersnack für alle, die eingelegte Gurken lieben. Oi sobagi gärt im Vergleich zu anderen Kimchi-Sorten relativ schnell und ist nicht so lange haltbar – also am besten genug für eine Mahlzeit machen und sofort genießen.
ERGIBT ETWA 1KG
  • 1 kg Landgurken
  • 2 EL grobes Salz
  • ½ Rezept Schittknoblauch-Kimchi*
  • 1 Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten
ZUBEHÖR
  • 1 Edelstahl-Schüssel (6 l Fassungsvermögen)
  • 1 großes Sieb
  • 1 Paar Latexhandschuhe (lebensmitteltauglich)
  • 1 luftdichter Behälter (2 l Fassungsvermögen)
ZUBEREITUNG

Die Gurken waschen, oben und unten kappen und dann quer halbieren. Die Hälften aufrecht hinstellen und der Länge nach vierteln, dabei etwa 1 cm vor dem Boden aufhören, sodass die Viertel noch zusammenhalten. In eine große Schüssel legen.

Nun 1 l Wasser zum Kochen bringen. Das Salz hinzufügen und rühren, bis es sich aufgelöst hat, dann das Salzwasser über die Gurken gießen. Einen kleinen Teller auf die Gurken legen, damit sie ganz unter Wasser liegen, und die Gurken 2 Stunden ziehen lassen. Dann abgießen und zweimal unter kaltem Wasser abspülen.

Das Schnittknoblauch-Kimchi in 2 cm lange Stücke schneiden, dann mit der Zwiebel zu den Gurken geben. Mit den Händen vermischen, bis die Gurken ringsum bedeckt sind. Wer möchte, kann dabei Handschuhe anziehen.

Nun jede Gurkenhälfte an den Einschnitten etwas auseinanderbiegen und mit etwa 1 EL des Schnittknoblauch-Kimchis füllen. Zusammendrücken, damit die Mischung nicht herausfällt. In einen luftdichten Behälter legen.

Möglichst am Tag der Zubereitung servieren.
*Zubereitung Schnittknoblauch-Kimchi
Buchu kimchi

Wie Kimchi mit Frühlingszwiebeln muss auch dieses Rezept nicht lange fermentieren und kann direkt serviert werden. Er ist erfrischend und passt gut zu deftigen Gerichten, zum Beispiel zum pikanten Schweinefleisch. Am besten bereitet man es im Frühling und Sommer zu, wenn Schnittknoblauch Saison hat.

ERGIBT 550 G
  • 450 g Schnittknoblauch
  • 100 g Kimchi-Chilipaste
  • Gerösteter Sesam zum Servieren

ZUBEHÖR
  • 1 Edelstahl-Schüssel (4 l Fassungsvermögen)
  • 1 großes Sieb
  • 1 Paar Latexhandschuhe (lebensmitteltauglich)
  • 1 luftdichter Behälter (2 l Fassungsvermögen)

ZUBEREITUNG
Den Schnittknoblauch in eine große Schüssel geben und mit Wasser bedecken. Vorsichtig schwenken, um den zwischen den Blättern festsitzenden Schmutz zu entfernen. Abgießen und wiederholen. Überschüssiges Wasser abschütteln. Den Schnittknoblauch wieder in die Schüssel geben und die Kimchi-Chilipaste hinzufügen. Die Paste vorsichtig mit den Händen auf dem Schnittknoblauch verreiben, sodass er rundum damit überzogen ist. Wer möchte, kann dabei Handschuhe anziehen. Bei Zimmertemperatur 2–3 Stunden stehen lassen, bis der Schnittknoblauch weich geworden ist. Sofort verzehren oder in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 4 Wochen aufbewahren. Vor dem Servieren den Schnittknoblauch in 5 cm lange Stücke schneiden. Mit geröstetem Sesam bestreuen und als Beilage servieren.

HOTPOT MIT SEIDENTOFU

Sundubu jjigae
Hotpot mit Seidentofu in einer Schale auf karierter Tischdecke auf der auch Stäbchen liegen.

© DK Verlag/ Daniel Herrmann-Zoll

Es gibt nur wenige Anblicke, die eine hungrige Seele mehr erwärmen als ein brodelnder Eintopf mit Meeresfrüchten und Seidentofu in einer roten, würzigen Brühe. Ich liebe an diesem Gericht das wunderbare Spiel der Texturen – der seidig-zarte Tofu, der federnde Biss der Meeresfrüchte und die weichen Zucchini.
Für 2 Personen
  • 1 Zucchini
  • 100 g Enokipilze
  • 300 ml Seetangbrühe mit Sardellen
  • 30 g Gochugaru, oder nach Geschmack
  • 60 ml Fischsauce
  • 200 g gemischte Meeresfrüchte (Garnelen, Jakobsmuscheln, Miesmuscheln, Tintenfisch)
  • 500 g Seidentofu
  • 1 Frühlingszwiebel, in dünne Ringe geschnitten
  • 1 TL Sesamöl
  • 1 Ei
ZUBEREITUNG

Die Zucchini der Länge nach halbieren und die Enden abschneiden, dann die Zucchini in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Wurzeln der Enokipilze abschneiden und eventuellen Schmutz abbürsten. Beiseitestellen.

Die Brühe in einem koreanischen Steintopf (Dolsot) oder Tontopf zum Kochen bringen. Gochugaru und Fischsauce hinzufügen und gut umrühren. Zucchini und Meeresfrüchte zugeben und 3 Minuten bei mittlerer bis starker Hitze kochen, bis die Zucchini etwas weicher geworden sind. Den Seidentofu zugeben und mit einem Löffel in kleinere Stücke brechen, dann die Temperatur reduzieren und den Eintopf bei mittlerer bis schwacher Hitze 2 Minuten köcheln lassen.

Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Wer den Eintopf besonders scharf mag, gibt mehr Gochugaru dazu!

Vom Herd nehmen, Frühlingszwiebel und Sesamöl hinzufügen und vorsichtig umrühren. Das Ei behutsam in die Mitte des Topfes schlagen und den Eintopf kochend heiß im Tontopf servieren. Bei Tisch das Eigelb mit Stäbchen in die Suppe einrühren, dann genießen.

DREIERLEI HOTDOGS

Gamja-hotdogs
Dreierlei Hotdogs - auf bunten Tellern liegen unterschiedlich aussehende Korean Hotdogs mit einigen Soßen bzw. Dips und Getränkedosen.

© DK Verlag/ Daniel Herrmann-Zoll

Koreanische Hotdogs haben viele Namen: Corn Dog, Dagwood Dog, Dippy Dog, Pluto Pup, Pogo ... Immer handelt es sich um Würstchen, die auf einen Holzspieß gesteckt, in Teig getaucht und frittiert werden. Sie haben in den letzten Jahrzehnten die Welt des Streetfood im Sturm erobert - der koreanische Corn Dog ist einfach super hot!
Für 4 Personen
  • 4 Hotdog-Würstchen
  • Ketchup zum Servieren
  • Senf zum Servieren
TEIG
  • 150 g Mehl
  • 75 g Polenta
  • 2 TL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • ½ TL Backpulver
  • 1 Ei (Größe L)
  • 250 ml Milch
  • Pflanzenöl zum Frittieren
VARIATIONEN
HOTDOGS MIT POMMES
  • 75 g Mehl zum Wenden
  • 1 Handvoll Tiefkühl-Pommes mit Wellenschnitt, aufgetaut und in 1 cm große Stücke geschnitten

HOTDOGS MIT CROÛTONS
  • 75 g Mehl zum Wenden
  • 4 Scheiben Weißbrot vom Vortag, in 1 cm große Würfel geschnitten

HOTDOGS MIT PANKO UND KÄSE
  • 4 Scheiben Weißbrot ohne Rinde
  • 60 g Panko
  • 1 Ei, mit 2 EL Wasser verquirlt
  • 4 Scheiben Scheibletten-Käse
ZUBEHÖR
  • 4 Schaschlikspieße aus Bambus
  • Fritteuse, Wok oder Pfanne mit hohem Rand
ZUBEREITUNG

FÜR DEN TEIG
Für den Teig Mehl, Polenta, Zucker, Salz und Backpulver in einer großen Schüssel vermengen. Ei und Milch hinzufügen und alles zu einem dicken, lockeren Teig verrühren. Sollte der Teig zu fest sein, etwas Wasser hinzugeben und gut umrühren. Den Teig dann in ein hohes, schmales Gefäß gießen, hoch genug, um die Würstchen darin einzutauchen — am besten eignet sich ein Messbecher oder ein hohes Trinkglas. Beiseitestellen.

Einen Bambusspieß der Länge nach durch jedes Würstchen stecken. Die Würstchen beiseitestellen.

Eine Fritteuse, eine schwere Pfanne mit hohem Rand oder einen schweren Wok zur Hälfte mit Pflanzenöl füllen. Das Öl bei mittlerer bis starker Hitze auf 180 °C erwärmen.

Dann mit den Variationen fortfahren.

HOTDOGS MIT POMMES
Das Mehl in einer flachen Schale verteilen. Die Pommes in eine zweite Schale geben.

Ein Würstchen in Mehl wenden und den Überschuss abschütteln. In den Teig tauchen, bis es vollständig bedeckt ist. Das Würstchen dann in den Pommes wenden. Der Teig soll dicht mit den Pommes-Stückchen bedeckt sein. Mit den anderen Würstchen ebenso verfahren.

Die Hotdogs sofort in das heiße Öl geben und 5–7 Minuten frittieren, bis sie goldbraun sind. Herausnehmen und auf einem Küchengitter abtropfen lassen. Heiß mit Ketchup und Senf servieren.

HOTDOGS MIT CROÛTONS
Das Mehl in einer flachen Schale verteilen. Die Brotwürfel in eine zweite Schale geben.

Ein Würstchen in Mehl wenden und den Überschuss abschütteln. In den Teig tauchen, bis es vollständig bedeckt ist. Das Würstchen dann in den Brotwürfeln wenden.

Der Teig soll dicht mit den Brotwürfeln bedeckt sein. Mit den anderen Würstchen ebenso verfahren. Die Hotdogs sofort in das heiße Öl geben und 5–7 Minuten frittieren, bis sie goldbraun sind. Herausnehmen und auf einem Küchengitter abtropfen lassen. Heiß mit Ketchup und Senf servieren.

HOTDOGS MIT PANKO UND KÄSE
Die Brotscheiben mit einem Nudelholz flach drücken, bis sie 2 mm dünn sind.

Das Panko in eine flache Schale geben, das verquirlte Ei in eine zweite.

Zuerst eine Scheibe Käse, dann eine Scheibe Brot um ein Würstchen wickeln. Etwas Wasser auf eine Kante des Brotes tupfen und den Hotdog über die Arbeitsfläche rollen, um die Naht im Brot zu versiegeln.

Einen Hotdog in verquirltes Ei tauchen, dann in Panko wenden, bis er vollständig damit bedeckt ist. Den Vorgang nochmals wiederholen. Mit den anderen Würstchen ebenso verfahren.

Die Hotdogs sofort in das heiße Öl geben und 5–7 Minuten frittieren, bis sie goldbraun sind. Herausnehmen und auf einem Küchengitter abtropfen lassen. Heiß mit Ketchup und Senf servieren.
Tipp: Wenn der Teig nicht sofort verarbeitet wird, dickt er ein. Dann einfach etwas Wasser unterrühren. Er darf jedoch nicht zu flüssig sein, weil sonst die Pommes oder Brotwürfel nicht an ihm haften.
Viele saisonale Rezepte finden Sie auch in den Kochsendungen des ORF.
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