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Obst, Gemüse und verschiedene Bohnen und Hülsenfrüchte liegen auf einer schwarzen Oberfläche.

© Colourbox

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Veganuary: Kochbuch „30 Pflanzen pro Woche“ gewinnen

Bunt essen, gesund leben - die Forschung zeigt: Je vielfältiger unsere pflanzliche Ernährung, desto besser für unser Mikrobiom und Immunsystem. Das Kochbuch „30 Pflanzen pro Woche“ bringt diesen Ansatz mit genussvollen Rezepten ganz einfach in Ihren Alltag.
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Buchcover von "30 Pflanzen pro Woche" mit bunten Abbildungen verschiedenen Obst und Gemüses

Miriam Strobach, Le Foodink

30 Pflanzen pro Woche
Das Kochbuch für ein langes gesundes Leben: Rezepte, die das Darm-Mikrobiom stärken

Katharina Seiser
Brandstätter Verlag
ISBN 978-3-7106-0863-6
Wie viele verschiedene Pflanzen verzehren Sie in einer Woche?
Dieser Frage und wie man die optimale Anzahl von mehr als 30 Sorten genussvoll in den Alltag integriert, stellt sich Bestsellerautorin Katharina Seiser. Gemeinsam mit beliebten Kochpersönlichkeiten und fachlicher Unterstützung zweier renommierter Wissenschaftlerinnen zeigt sie, wie einfach sich Pflanzenvielfalt auf den Teller bringen lässt.
Denn wer zu einer möglichst bunten Mischung aus Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchten, Nüsse, Samen, Kräutern oder Gewürzen greift, tut seinem Körper nachweislich Gutes: Das Darm-Mikrobiom wird gestärkt, das Immunsystem gefördert und weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten wird vorgebeugt.
Mit der umfangreichen Pflanzen-Checkliste im Buch sehen Sie auf einen Blick, wie viele verschiedene Pflanzen tatsächlich auf Ihrem wöchentlichen Speiseplan stehen und erhalten Inspiration für neue Lieblingszutaten.
Beantworten Sie die Frage und gewinnen Sie das Kochbuch „30 Pflanzen pro Woche“ als idealen Begleiter für mehr pflanzliche Vielfalt in Ihrer Ernährung.
Der Teilnahmeschluss ist am Mittwoch, 21. Jänner 2026. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 16 Jahren. Eine Mehrfachteilnahme ist laut AGB ausgeschlossen.
Wirsingrouladen mit Meerrettichsauce angerichtet auf einem Teller mit zwei Erdäpfel

© Kramp + Gölling

Wirsingrouladen mit Meerrettichsauce

Für 4 Portionen
Zutaten:
Für die Rouladen:
  • 80 g grobe Perlgraupen
  • Salz
  • 1 kleiner Wirsing (ca. 800 g)
  • 150 g Karotten
  • 150 g Pastinaken
  • 80 g Knollensellerie
  • 80 g Lauch
  • 1 Zwiebel
  • 5 EL Sonnenblumenöl
  • 1 TL ganzer Kümmel
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Prise Muskatnuss
  • etwas Zucker
  • 2 Eier (M)
  • 100 ml Sahne
  • 60 g Semmelbrösel
  • Butter für die Form
  • 250 ml Gemüsebrühe oder Wasser
  • evtl. frische Meerrettichwurzel
Für die Meerettichsauce:
  • 30 g Butter
  • 150 ml Milch
  • 200 ml Gemüsebrühe oder Wasser
  • 200 ml Sahne
  • 25 g Mehl (Type D 405, Ö 480)
  • frische Meerrettichwurzel
  • 4 EL trockener Weißwein
  • Salz, Zucker
Zubereitung:
Für die Rouladen Perlgraupen in einem Sieb unter lauwarmem Wasser abspülen, dann in kochendem Salzwasser 30 Minuten garen.
8 große Außenblätter vom Wirsing abschneiden, in Salzwasser 2 Minuten kochen. In kaltem Wasser abkühlen. Zwischen Küchentüchern trocken tupfen, harte Strünke am Ende herausschneiden.
Perlgraupen abgießen und kalt abschrecken. Übrigen Wirsing entstrunken und fein würfeln. Karotten und Pastinaken schälen und fein würfeln. Sellerie, Lauch und Zwiebel putzen und fein würfeln.
Öl in einem Bräter erhitzen, Gemüse darin bei mittlerer Hitze 10 Minuten goldbraun braten. Graupen und Kümmel zugeben und noch 1 Minute braten. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Zucker kräftig würzen. Abkühlen lassen.
Eier, Sahne und Brösel gut mit dem abgekühlten Gemüse vermengen. Füllung auf die Blätter verteilen. Blattseiten links und rechts über der Füllung einschlagen, dann zu Rouladen rollen. Mit der Schnittstelle nach unten in eine gebutterte Form geben, Brühe zugießen. Im heißen Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze auf der zweiten Schiene von unten 30 Minuten garen.
Für die Sauce Butter mit Milch, Brühe, Sahne und Mehl mit einem Schneebesen in einem Topf verrühren. Auf den Herd setzen, bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen aufkochen. 2 Minuten kochen lassen. Meerrettich schälen und fein reiben. Mit dem Wein unterrühren, Sauce mit Salz und 1 Prise Zucker abschmecken. Zu den Rouladen servieren, nach Geschmack mit zusätzlichem Meerrettich bestreuen.
Tipps:
  • Dazu passen Pell- oder Salzkartoffeln mit Schnittlauch oder Petersilie.
  • Weißkohl statt Wirsing verwenden.
  • Reis statt Perlgraupen (Gerstengraupen) verwenden.
  • Für die Füllung fein geschnittene Reste von z.B. Petersilienwurzeln, Kartoffeln, Pilzen, Schwarzwurzeln, Blumenkohl, Brokkoli oder Kürbisfleisch verwenden.
Trockenobst-Kaltschale angerichtet auf einem weißen Tuch und einem Tablett

© Erman Doğan

Trockenobst-Kaltschale

Für 6-8 Portionen
Zutaten:
  • 80 g Rosinen oder Sultaninen
  • 100 g getrocknete Aprikosen oder Trockenobst nach Wahl (Feigen, Pflaumen, Maulbeeren …)
  • 70–100 g Zucker
  • 2–3 Gewürznelken
  • 1 Prise gemahlener Ceylon-Zimt
  • 25–30 g Mandeln (am besten ohne Haut)
  • frische Nanaminze
Zubereitung:
Rosinen und Aprikosen waschen, Aprikosen vierteln. Aprikosen und Rosinen mit 1 l Wasser in einem Topf ca. 30 Minuten einweichen.
Bei mittlerer Hitze kurz aufkochen. Zucker (Menge nach Geschmack), Gewürznelken und Zimt einrühren. Ca. 15 Minuten bei leichter bis mittlerer Hitze köcheln lassen. Vom Herd nehmen, Nelken herausnehmen.
Mandeln in einer Pfanne ohne Fett leicht rösten, ebenfalls in den Topf geben. Die Mischung abkühlen lassen und im Kühlschrank kalt stellen.
Mit abgezupfter Nanaminze servieren.
Tipps:
  • Kalt servieren!
  • Schmeckt zum Frühstück (z.B. zu Porridge aller Art), wie Kompott als erfrischende Nachspeise oder kleiner Energiespender zwischendurch – und besonders gut zu Bulgur-Pilaw.
  • Hält gut verschlossen mind. 1 Woche im Kühlschrank.
  • Nach Geschmack Zitronenzeste mitköcheln lassen und/oder mit etwas Zitronensaft abschmecken.

TV-TIPP

„Bewusst gesund Studiogespräch: “Veganuary - veganer Start ins neue Jahr" (Samstag, 3. Jänner um 17.30 Uhr in ORF 2 und nachzusehen auf ORF ON)
Der Jänner ist der Monat der guten Vorsätze – man kennt den „Dry January“, bei dem Menschen auf Alkohol verzichten, und auch der „Veganuary“ erfreut sich wachsender Beliebtheit. Gemeint ist damit der vierwöchige Versuch, rein pflanzlich zu essen. Ob aus gesundheitlichen, ethischen oder ökologischen Motiven: Die Bewegung lädt dazu ein, den eigenen Lebensstil bewusster zu gestalten. „Vegan-Doc“ Dr. Markus Kolm thematisiert die gesundheitlichen Aspekte. Er gibt praktische Hinweise für alle, die den „Veganuary“ erstmals ausprobieren, und Empfehlungen zu wichtigen Nährstoffen, zur Lebensmittelauswahl sowie zu typischen Anfängerfehlern, die sich leicht vermeiden lassen.
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