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Silvia mit Valeria Domenis

Silvia mit Valeria Domenis (Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel)

Silvia mit Valeria Domenis

Silvia kocht

„Silvia entdeckt: Alpe-Adria Radtour (2)“: Rezept vom 25. Jänner

In „Silvia entdeckt“ nimmt Sie Silvia Schneider mit auf die Alpe-Adria-Route. Ein Radabenteuer von den Alpen bis ans Meer.
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„Silvia entdeckt: Die Alpe-Adria-Radtour (2) - Von Villach nach Italien“
Sonntag, 25. Jänner 2026, 17.35 Uhr in ORF 2
zu sehen auch live und on demand auf ORF ON
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In „Silvia entdeckt“ nimmt Sie Silvia Schneider mit auf die Alpe-Adria-Route. Ein Radabenteuer von den Alpen bis ans Meer. Im zweiten Teil geht es von Villach in Kärnten über Tarvis und Gemona in Italien nach Gorizia an der Grenze zu Slowenien. Eine Reise in der Natur, mit Kultur und Kulinarik – mitten im Herzen Europas.

Im Zitrusgarten von Michael Ceron wachsen mehr als 330 Arten von Zitrusgewächsen.

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

Im Zitrusgarten von Michael Ceron wachsen mehr als 330 Arten von Zitrusgewächsen.

Diese Sorte heißt "Buddhas Hand".

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

Diese Sorte heißt "Buddhas Hand".

Die nächste Etappe ist der Faaker See. Mit Paco und Hund Susi erkundet Silvia die Schilfstraßen des Sees.

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

Die nächste Etappe ist der Faaker See. Mit Paco und Hund Susi erkundet Silvia die Schilfstraßen des Sees.

Die nächste Etappe ist der Faaker See. Mit Paco und Hund Susi erkundet Silvia die Schilfstraßen des Sees.

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

Die nächste Etappe ist der Faaker See. Mit Paco und Hund Susi erkundet Silvia die Schilfstraßen des Sees.

Bei Tarvis trifft Silvia die Naturführerin Tania Beinat und Wanderführerin Leila Meroi.

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

Bei Tarvis trifft Silvia die Naturführerin Tania Beinat und Wanderführerin Leila Meroi.

Bei Tarvis trifft Silvia die Naturführerin Tania Beinat und Wanderführerin Leila Meroi.

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

Bei Tarvis trifft Silvia die Naturführerin Tania Beinat und Wanderführerin Leila Meroi.

Mit Tania Beinat, die 365 Tage im Jahr draußen verbringt, radelt Silvia weiter.

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

Mit Tania Beinat, die 365 Tage im Jahr draußen verbringt, radelt Silvia weiter.

In Cividale del Friuli praktiziert Massimo Accon  die Kunst des Schönschreibens - ein selten gewordenes Handwerk, das er sogar schon für den Papst ausüben durfte.

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

In Cividale del Friuli praktiziert Massimo Accon die Kunst des Schönschreibens - ein selten gewordenes Handwerk, das er sogar schon für den Papst ausüben durfte.

In Cividale del Friuli praktiziert Massimo Accon  die Kunst des Schönschreibens - ein selten gewordenes Handwerk, das er sogar schon für den Papst ausüben durfte.

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

In Cividale del Friuli praktiziert Massimo Accon die Kunst des Schönschreibens - ein selten gewordenes Handwerk, das er sogar schon für den Papst ausüben durfte.

In der Villa Russiz in Capriva del Friuli macht Silvia Pause bei einem Picknick (im Bild mit Serena Delorenzi).

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

In der Villa Russiz in Capriva del Friuli macht Silvia Pause bei einem Picknick (im Bild mit Serena Delorenzi).

Picknick mit Freunden in der Villa Russiz.

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

Picknick mit Freunden in der Villa Russiz.

Die letzte Etappe bringt Silvia ans Ziel nach Gorizia, direkt an der slowenischen Grenze.

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

Die letzte Etappe bringt Silvia ans Ziel nach Gorizia, direkt an der slowenischen Grenze.

Es ist geschafft!

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

Es ist geschafft!

Gubana

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

La Gubana della Nonna
Köchin: Valeria Domenis
Zutaten (für 2 Kuchen)
Für den Vorteig
  • 38 g Bierhefe
  • 2 EL Weizenmehl
  • 2 EL Kristallzucker
  • 3-4 EL Milch
Für den Teig
  • Vorteig (siehe oben)
  • 2 Eier
  • 1 Eidotter
  • 150 g Kristallzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • Abrieb einer Orange
  • 50 g geschmolzene Butter
  • 500 g Weichweizenmehl
  • 2 runde Kuchenformen (Ø 20 cm)
  • Butter für die Formen
Für die Fülle
  • 500 g Sultaninen oder Rosinen
  • ½ Glas Grappa
  • ¼ Glas Marsala
  • ¼ Glas Rum
  • 500 g geschälte Walnüsse
  • 100 g Amaretti-Kekse
  • 50 g Butter
  • 10 g Pinienkerne
  • 150 g Kristallzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
Für die Glasur
  • 1 Eiklar
  • 1 EL Mehl
  • 1 EL Mandelmehl
Gubana

Foto: ORF/ Silvia Schneider GmbH/ Christian Vogel

Zubereitung
1. Für die Gubana die Fülle zubereiten. Die Sultaninen (oder Rosinen) in eine Schüssel geben, die Liköre (Grappa, Marsala, Rum) dazugeben, gut vermischen und ein paar Stunden ziehen lassen.
2. Nun, für den Vorteig, zunächst die Bierhefe in etwas warmer Milch auflösen, das Mehl und den Kristallzucker einrühren und kurz beiseitestellen.
3. Für die Fülle nun die geschälten Walnüsse, die Amaretti-Kekse, den Kristallzucker und den Vanillezucker in einen Standmixer geben und ganz kurz grob mixen. Danach die eingelegten Sultaninen (oder Rosinen) und die in Butter leicht gerösteten Pinienkerne dazugeben, alles locker verrühren und beiseitestellen.
4. Für den Hauptteig den Vorteig (Hefe-Gemisch) mit den Eiern, dem Eidotter, dem Kristallzucker, dem Vanillezucker, dem Orangenabrieb, der geschmolzenen Butter und dem Mehl zuerst in einer Schüssel im Standmixer verkneten und dann auf der bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen noch einmal gut durchkneten. Den Teig dann abgedeckt rasten lassen, bis er sich verdoppelt hat.
5. Den Teig, sobald er aufgegangen ist, in zwei Hälften teilen und diese jeweils auf der bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz etwa 0,5-1 cm dick rechteckig ausrollen. Die Fülle nun auf die beiden Rechtecke aufteilen und gut verstreichen. Dann die beiden Rechtecke sehr vorsichtig der Länge nach einrollen, sodass lange Schlangen entstehen. Diese Schlange dann jeweils wie eine Schnecke eindrehen und die beiden Schnecken je in eine gebutterte Form legen und erneut aufgehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
6. Für die Glasur das Eiklar mit dem Mehl und dem Mandelmehl in einer Schüssel vermengen und die beiden Kuchen damit oben bestreichen.
7. Die Gubane nun im vorgeheizten Rohr bei 160° C Ober-Unterhitze etwa 20 Minuten backen. Danach die Hitze auf 150° C reduzieren und weitere 30-40 Minuten backen. Sollte die Oberfläche des Kuchens während des Backens zu stark bräunen, diese einfach einen Bogen Backpapier abdecken.
8. Zum Schluss die Gubane aus dem Rohr nehmen und in der Form abkühlen lassen. Danach servieren und mit einem starken Espresso und einem Stamperl Grappa genießen.
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