
Foto: ORF/On Media
So isst Österreich besser
Sachertorte & Vanilleeis (Rezepte 25.2.)
„So isst Österreich besser“
Mittwoch, 25. Februar 2026, 21.05 Uhr in ORF 1
zu sehen auch live & on Demand auf ORF ON
Mittwoch, 25. Februar 2026, 21.05 Uhr in ORF 1
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In der zweiten Folge bereitet Eveline Wild cremiges Vanilleeis aus nur wenigen hochwertigen Zutaten zu. Zudem wird die Sachertorte unter die Lupe genommen.
Das Problem mit den E-Nummern
Lebensmittelzusatzstoffe gibt es schon lang. Inzwischen ist man bei fast 1.000 E-Nummern angekommen. In Europa sind aber nur 320 zugelassen. Hier ein Überblick:
Lebensmittelfarbstoffe (E 100-E 199)
Karmin (E 120) & Chlorophylle (E 140) kommen oft vor. Zuckerkulör (E 150d) ist als bedenklich einzustufen, da Stoffe entstehen, die uns nicht gut tun. Man findet es u. a. in Cola.
Konservierungsstoffe (E 200-E 299)
Dazu zählen z. B. Sorbinsäure & Sorbate (E 200, E 202, E 203) und Schwefeldioxid & Sulfite (E 220-224, E 226-228). Dann gibt es Benzoesäure und Benzoate (E 210-213) - in Kombination mit z. B. Ascorbinsäure kann das sehr schädliche Benzol entstehen. Noch zu erwähnen sind Nitrite (E 249 + E 250), die im Körper Nitrosamine bilden können und krebserregend sind.
Säuerungsmittel (E 260-E 399)
Da sind Klassiker wie Essigsäure & Acetate (E 260-263) und Citronensäure & Citrate (E 330-E 333) dabei. Vor allem sind aber Phosphorsäure & Phosphate (E 338-E 341 & E 343) zu nennen, die viele Probleme aufwerfen.
Verdickungs- & Geliermittel (E 400-E 440)
Dazu gehören z. B. Agar Agar (E 406), Xanthan (E 415) und Pektine (E 440). Im Tierversuch sieht man bei Carageen (E 407), dass es zu Darmentzündungen kommt.
Süßungsmittel (E 950-969)
Aspartam (E 951) & Steviolglycoside (E 960) werden einigen etwas sagen. Xylit (E 967) & Erythrit (E 968) waren als Zuckeralternative lange in. Dann ist man draufgekommen, dass die leider die Blutplättchen verkleben können.
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